
Die vier Sonntage im Advent unterstreichen den doppelten Charakter des Wartens: Warten auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und Warten auf seine erhoffte Wiederkehr am Ende der Zeiten. Jeder Sonntag hat ein eigenes Gepräge und gestaltet so die weihnachtliche Vorgeschichte: 1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem, 2. Advent: Wiederkunft Christi, 3. Advent: Johannes der Täufer (Vorläufer Jesu), 4. Advent; Maria (Mutter Jesu). An jedem Sonntag wird eine weitere Kerze auf dem Adventskranz entzündet. Viele Menschen besuchen einen Adventsbasar oder einen Weihnachtsmarkt, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.
Die Adventszeit hat ihren Namen von dem lateinischen Wort adventus (= Ankunft). Sie ist die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Christen denken dabei an die Ankunft Gottes in seinem Sohn Jesus Christus. Zugleich lenkt die Adventszeit den Blick in die Zukunft – auf die Wiederkehr Jesu am Ende der Zeit. Die Adventszeit beginnt am vierten Sonntag vor dem 25. Dezember. Sie dauert in der Regel vier Wochen. Wenn der 24. Dezember auf einen Sonntag fällt, ist sie lediglich drei Wochen lang. Jeder der Adventssonntage steht unter einem bestimmten Thema. Am ersten Sonntag im Advent lautet es “Der kommende Herr” (Matthäus 21,1-9).
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 30. November 2008
in Advent |

Vor sechs Jahren haben sich 20 Mitglieder unserer Gemeinde zu einem einwöchigen “Urlaub unter Gottes Wort” in die Gegend von Macksville auf den Weg gemacht. Bei einem der Tagesausflüge kamen wir zu einer Kräuterfarm, in der Kräuter auf unterschiedliche Weise verarbeitet wurden. Der kauzige Eigentümer hielt uns einen kleinen Vortrag über sein Tun. An etlichen Bäumen auf seinem Grundstück hatte er Tafeln mit Sprüchen angebracht. Einer lautete:
“Was Du einem Fremden tust, tut ihm ein Engel”
Die Begegnung mit diesem Wort hält an. Ich kann einem Fremden zum Engel werden. Der Fremde ist der unbekannte Nächste aus der Geschichte vom “Barmherzigen Samariter”. Dort war es ein dramatischer Überfall gewesen. In unserem Alltag können es ganz kleine Anlässe sein. Dann kann ein Lächeln von einem Engel kommen, ein gutes Wort, eine hilfreiche Tat. Unsere Welt braucht mehr solcher Engel – sie braucht uns.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 28. November 2008
in Wort zum Alltag |

Die Vorläufer der heutigen Weihnachtsmärkte sind aus dem 17. Jahrhundert überliefert. Jahrmärkte um die Weihnachtszeit lassen sich schon vorher nachweisen, erstmals im 13. Jahrhundert. Heute sind genau wie auf den frühesten Weihnachtsmärkten handgearbeitetes Spielzeug, Stollen, Lebkuchen sowie diverse Geschenke die beliebtesten Verkaufsartikel. Ihren Ursprung haben die neuzeitlichen Weihnachtsmärkte in protestantischen Gegenden; erst später haben sie sich auch in katholischen Gebieten verbreitet. Die ersten Weihnachtsmärkte, wie der Christkindlesmarkt in Nürnberg und der Striezelmarkt in Dresden, wurden um die Kirchen herum aufgebaut, da man sich so erhoffte, die Kirchenbesucher als Käufer zu gewinnen. Heute sind Weihnachtsmärkte nicht nur beliebter Treffpunkt, sondern vielerorts auch touristische Attraktionen.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.
Bitte beachten Sie auch unseren eigenen Weihnachtsbasar am kommen den Samstag, den 29. November 2008.

eingestellt von Mathias Burbach am 27. November 2008
in Advent |

Chorproben im Dezember:
- Sonntag, 7. Dezember 2008, 9Uhr
- Sonntag, 14. Dezember 2008, 9Uhr
- Sonntag, 21. Dezember 2008 Keine Probe
- Dienstag, 23. Dezember 2008, 19Uhr, Extra Probe!
- Heiligabend, 24. Dezember, 15Uhr Probe mit Gottesdienst 17Uhr
Singen macht Freude
Singen bringt Freunde
Singen ist gesund
eingestellt von Hermann Simon am 26. November 2008
in Chor, Termine |
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Einen Abend der besonderen Art erlebten die Teilnehmer des ökumenischen Kulturkreises der deutschsprachigen Kirchengemeinden in diesen Tagen. Reginald St. Leon sprach zum Thema “Eine Schule in China”. Er hatte 1983 in Sydney die dreisprachige “International Grammar School” gegründet, die inzwischen ca. 1.200 Schüler und eine lange Warteliste hat. Anläßlich des Besuches einer chinesischen Delegation entstand die Idee der Schaffung einer vergleichbaren Schule in China. Von deren schwierigem Weg in den letzten Jahren berichtete der Referent in anschaulicher Weise. Es wird nun in den Sprachen Chinesisch, Englisch und Deutsch unterrichtet, ein in China bisher einmaliges Experiment, das auf ein Rieseninteresse der Eltern stößt. Ein ausführlicher Bericht erscheint in der nächsten Ausgabe der “Kirchlichen Nachrichten“, die dann auch in diese website eingestellt werden. |
eingestellt von Dietrich Rehnert am 25. November 2008
in Kulturkreis |
eingestellt von Mathias Burbach am 24. November 2008
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 24. November 2008
in Gottesdienste, Termine |

Der Leipziger Thomaner-Chor, dessen Geschichte sich bis in das Jahr 1212 zurückverfolgen läßt, wird am 11. und 12. März 2009 erstmalig in Sydney gastieren mit Musik von J.S. Bach und Felix Mendelsohn-Bartholdy. Einzelheiten zum Konzert finden sie hier. Ein Interview zum Besuch und Konzert sendet der SBS German am Sonntag den 30. November 2008 in der Zeit zwischen 20 und 21 Uhr auf der Frequenz 97,7 FM. Interviewt wird unser Freund und früherer Kirchenvorsteher an der Dreifaltigkeitskirche in Melbourne Hans Schroeder, durch dessen Initiative dieser erste Besuch des Chores in Australien ermöglicht wird.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 22. November 2008
in Allgemein, Termine |