Ewigkeitssonntag
eingestellt von Dietrich Rehnert am 21. November 2008
in Wort zum Alltag | 0 Kommentare
Evangelisch in Sydney
eingestellt von Dietrich Rehnert am 21. November 2008
in Wort zum Alltag | 0 Kommentare
Rhythmus gehört zum Leben der Menschen. Dies weiß nicht nur die Bibel, sondern das haben Menschen seit Jahrhunderten erfahren: Es tut gut, mit abgegrenzten Zeiten, mit Rhythmen, die unser Leben gliedern, zu leben. Sie geben Zeit zum Aufatmen, sie geben der Seele Raum zum Innehalten und Entspannen. Es gibt einen Rhythmus des Lebens, einen Rhythmus des Jahres, einen Rhythmus des Tages. Seit Jahrhunderten ist dieser Rhythmus für viele von der christlichen Tradition geprägt.
Gerade die Adventszeit ist eine besondere Zeit des Jahres. Es ist eine Zeit der Einkehr und der Stille, der Vorfreude und der Erwartung. Nach dem Ewigkeitssonntag (Totensonntag) ist für vier Wochen Raum, sich auf Weihnachten vorzubereiten. Doch manche wollen aus den vier Wochen fünf, sechs oder mehr machen. An manchen Orten sind bereits Mitte November Straßen und Geschäfte weihnachtlich geschmückt. Worauf sollen wir uns eigentlich noch freuen, wenn der Lebkuchen schon ab August auf dem Tisch steht, alles immer gleich verfügbar und damit beliebig ist?
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 18. November 2008
in Advent | 0 Kommentare
![]() |
Eternity Sunday with sacraments |
eingestellt von Mathias Burbach am 17. November 2008
in Church Services, Termine | 0 Kommentare
![]() |
Ewigkeitssonntag mit Abendmahl |
eingestellt von Mathias Burbach am 17. November 2008
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare
Auf einen ganz besonderen Abend können sich die Mitglieder und Freunde des ökumenischen Kulturkreises der deutschsprachigen Kirchengemeinden freuen. Am Mittwoch, den 19. November 2008 um 20 Uhr im katholisches Gemeindezentrum in Croydon (112 Edwin Street North) wird Reginald St. Leon, mit seiner Frau Isabell Mitglied unserer Gemeinde, Gastreferent sein. Sein Thema lautet:
“Eine Schule in China“
Vor Jahren hatte man in der „International Grammar School“ in Sydney eine chinesische Delegation zu Besuch gehabt. Aus diesem Kontakt entstand die gemeinsame Absicht der Gründung einer zweisprachigen Schule im südlichen China, deren Schaffung inzwischen mit Mitteln der australischen Bundesregierung massiv unterstützt wird. Von diesem erstaunlichen Vorhaben wird unser Gastredner nun ausführlich berichten.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 15. November 2008
in Kulturkreis, Termine | 0 Kommentare
In dem ökumenischen Jahrbuch “Mit der Bibel durch das Jahr”, es bringt Besinnungen zu den täglichen Bibeltexten, fand ich diesen Satz:
“Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom”
Er hat mich auf Dauer nachdenklich gemacht. In diesem Bild ist von Mut die Rede, auch von Kraft, die nötig ist, gegen den Strom zu schwimmen. Die Welt ist wie sie ist, weil das Schwimmen mit dem Strom weder Mut noch Kraft kostet, dabei aber auch nichts verändert im Sinne einer Besserung.
In Briefen von Theodor Fontane fand ich dazu diese Passage:
“Der Mut, den wir einzig und allein brauchen können, ist das Resultat der Liebe, der Pflicht, des Rechtsgefühls, der Begeisterung und der Ehre. Er ist nicht angeboren, sondern er wird, er wächst.”
Dieser Mut muss in Dietrich Bonhoeffer gewachsen sein, als er sich dem Unrechtsregime im Dritten Reich entgegenstellte. Er nannte es:
“Dem Rad in die Speichen greifen”
und verlor dabei sein Leben. Das riskieren wir nicht, wenn wir in veränderbaren Situationen des Alltags gegen den Strom schwimmen.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 14. November 2008
in Wort zum Alltag | 0 Kommentare
So hatte man sich im Hause Noah die Sache nicht vorgestellt. Der gewaltige Kahn, den der Alte in Auftrag gegeben hatte, ließ Komfort vermissen. Statt dessen: Laderäume, als ob man alle Reichtümer dieser Erde davonschaffen sollte. „Die Tiere müssen auch mit“, hatte der Alte auf Nachfragen gebrummelt. Die Familie hatte mal wieder nichts verstanden und dachte sich ihren Teil. Schon die Sache mit der großen Flut war so eine spinnerte Idee. Aber jetzt noch die Tiere mitnehmen, und zwar möglichst alle? Falls die Flut tatsächlich käme, hätten sie das Boot. Ein paar Ziegen und Schafe würden reichen. Lasst doch den Rest ersaufen!
Die uralte Geschichte von Noah und der großen Arche aus dem sechsten Kapitel des ersten Mosesbuches kennt heute noch jedes Kind. Bei den ebenso beliebten wie putzigen Bildern, wie unter der Anleitung Noahs die Tiere vom Elefanten bis zur Spitzmaus paarweise die Arche entern, gerät aber ein Gedanke regelmäßig in Vergessenheit: Warum eigentlich haben damals nicht nur die Menschen ihre Haut gerettet – wo sie das doch sonst immer tun?
Den vollständigen Artikel von Oberkirchenrat Dr. Joachim Schmidt finden Sie auf den Internetseiten des Magazins echt hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 13. November 2008
in Allgemein | 0 Kommentare
Die Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche Sydney und der Samstag, den 29. November 2008 von 9:30 bis 14:30 Uhrin und um die Gnadenfrei Kirche in Chester Hill |
|
Programm:10.30 Uhr Offizielle Begrüßung |
![]() |
| Folgende Spezialitäten/Aktionen werden im Rahmen unseres Weihachtsbasars angeboten:
|
![]() |
eingestellt von Mathias Burbach am 12. November 2008
in Advent, Termine | 0 Kommentare
Jesus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Die Bibel: 2. Korinther 12, 9