Gottesdienst in Blacktown am 19. November 2008
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Mittwoch, den 19. November 2008, |
eingestellt von Mathias Burbach am 12. November 2008
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Evangelisch in Sydney
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Mittwoch, den 19. November 2008, |
eingestellt von Mathias Burbach am 12. November 2008
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Wie hieß doch gleich dieses Land: Äthiopien? Oder doch Abessinien? Und wieso haben Sie da als Missionar gearbeitet? Da gibt es doch eine alte orthodoxe Kirche!“ – Mit solchen Fragen muss man rechnen, wenn man zu erkennen gibt, dass man in diesem ostafrikanischen Land Missionar war. Galt es doch viele Jahrzehnte als „christliches Bollwerk in einem islamischen Meer“. Kaiser Haile Selassie war die Symbolfigur eines christlichen Herrschers. Was weniger bekannt ist: Es wohnten schon damals wohl ebenso viele Muslime in Äthiopien wie orthodoxe Christen, und heute sind es eher mehr. Doch daneben gibt es zwei starke evangelische Kirchen: die Mekane-Yesus-Kirche und die Wort-Lebens-Kirche, beide mit über 5 Millionen Mitgliedern, lutherisch die erste, baptistisch die zweite. Und noch etliche kleinere, vor allem pfingstlerisch-charismatische Kirchen.
eingestellt von Mathias Burbach am 11. November 2008
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26th Sunday after Trinitatis |
eingestellt von Mathias Burbach am 10. November 2008
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26. Sonntag nach Trinitatis |
eingestellt von Mathias Burbach am 10. November 2008
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Am kommenden Sonntag feiern protestantische Gemeinden in aller Welt den 525. Jahrestag der Taufe unseres Reformators Martin Luther am 11. November. Christen in der Lutherstadt Eisleben, seinem Geburts- und Todesort, haben dazu eingeladen. Unsere befreundete Dreifaltigkeitsgemeinde in Melbourne feiert einen deutschsprachigen Tauferinnerungsgottesdienst, in Springvale wird er in englischer Sprache sein.
Sicher haben viele von uns wie ich selbst Erinnerungen an besondere Tauferlebnisse, deren Wurzel der Auftrag des Auferstandenen in Matthäus 28, 19 ist. Vor Jahren besuchte ich mit einer Reisegruppe in Armenien am Sitz des Katholikos der ältesten christlichen Staatskirche die dortige Hauptkirche. Während unserer Besichtigung kam eine Frau mit einem Baby hinzu mit der Bitte um dessen Taufe. Sie hatte weder die notwendige Gebühr, noch Paten. Ich bezahlte die Gebühr und wir wurden Paten dieses Kindes.
In diesem Jahr wurde ich vom abwesenden Gemeindepfarrer zur Übernahme einer Taufe eingeladen. Die Mutter des Kindes war mit dem Vater des Kindes nicht verheiratet; er war noch verheiratet und wurde mir als militanter Atheist beschrieben. Die einzige katholische Patin aus Deutschland konnte nicht kommen.
Das war eine schwierige Situation, doch sowohl der Gemeindepfarrer wie auch ich waren der Meinung, dass wir dem tiefen und überzeugenden Wunsch der Mutter nachkommen sollten.
So wurde das Kind auf den dreieinigen Gott getauft, dem Segen Gottes anvertraut und hat nun Teil an der Zusage des Auferstandenen.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 7. November 2008
in Wort zum Alltag | 0 Kommentare
In einem besonderen Gottesdienst wurden die Teilnehmer des neuen Konfirmandenjahrgangs der Gemeinde vorgestellt und die Gemeinde um deren geschwisterliche Aufnahme in ihre Reihen gebeten. Das Jesaja-Wort „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“ war der biblische Ausgangspunkt gewesen. Zahlreiche Konfirmandeneltern waren der Einladung zu diesem Gottesdienst gefolgt. Bis auf zwei Ausnahmen besuchen alle Konfirmanden die „German International School Sydney“ in Terrey Hills.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 5. November 2008
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Samstag, den 8. November 2008, |
eingestellt von Mathias Burbach am 4. November 2008
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Neulich hab ich wieder mal ein richtiges AHA Erlebnis gehabt, ich bin nämlich beim Einkaufen so richtig erschrocken. Es war einer der ersten so richtig heißen Tage für mich hier in Sydney. Die Sonne, die ganzen Geräusche in der Früh, die immer noch so ungewohnt sind, die Wärme und das Schwitzen, ich hab mich gefühlt, als wäre ich wieder in Douala, in Afrika. Ich mußte nachmittags noch zum Woolie hier in Chester Hill um meinen Haushalt und mich mit einigen Dingen zu versorgen. Nichts ahnend schiebe ich meinen Einkaufswagen durch die Gänge und steh ganz am Ende plötzlich vor Weihnachtsdekoration!! Kugeln, Santa Claus Mützen, Socken, Girlanden, alles was man anscheinend hier in Australien braucht um Weihnachten zu feiern, war da in dem langen Regal zu finden. Und ich hab mir gedacht: was für eine komische Welt. Mitten im Hochsommer finde ich Weihnachtssachen im Kaufhaus. Bisher war ich es die letzten Jahre gewohnt, mindestens ne dicke Jacke anzuhaben und ziemlich viel Schnee vor dem Haus liegen zu haben, wenn ich Weihnachtssachen sehe. Und jetzt schwitz ich in der Sonne, hab die Klimaanlage im Auto an, weil ich sonst zerfließen würde und freu mich schon drauf, wenn ich das erste Mal ins Meer zum Baden gehe! Dieser Einkauf war für mich richtig komisch und irgendwie stand meine Welt kurzzeitig wirklich auf dem Kopf. Manchmal machen wir schon eigenartige Erfahrungen mit der Welt, in der wir leben. Aber nicht nur wir.
eingestellt von Dirk Wnendt am 4. November 2008
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Jesus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Die Bibel: 2. Korinther 12, 9