Besucher des Gottesdienstes am Heilig Abend um 23 Uhr berichten von Ihrer Erfahrung.
Es gibt Dinge, die glaubt man irgendwann zu ueberwinden! Doch dann holt es einen immer wieder ein. Heute (besser gestern, also Heilig Abend) ist uns wieder so etwas passiert…
Wir hatten uns schon vor längerer Zeit entschieden an Heilig Abend um 11 pm in die Christnachtfeier der Deutschen Evangelischen Kirchengemeinde in der Martin Luther Kirche in Sydney zu gehen. Gesagt, getan … 15 Minuten vor Beginn sind wir in die Kirche reinmarschiert. …
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 31. Dezember 2008
in Weihnachten |

Silvester lebte im 4. Jahrhundert und war Bischof von Rom. Sein Name verbindet die Tradition mit der Taufe Kaiser Konstantins, der das Christentum für alle zur verbindlichen Religion erklärte. Heute feiert man am Altjahrsabend Gottesdienst und blickt auf das vergangene Jahr zurück. Die Bitte um den Segen für das neu anbrechende Jahr beschließt die Feier, bei der die Jahreslosung oftmals in der Predigt ausgelegt wird.
Das Silvesterfest am 31. Dezember markiert den rechnerisch-kalendarischen Übergang in ein neues Jahr und geht somit – entgegen seiner Namensgebung – nicht auf einen christlich-religiösen Ursprung zurück. Letztere Komponente ist eher peripher: Silvester erhielt seine Bezeichnung als Gedächtnistag Papst Silvesters, der seit 314 römischer Bischof war, am 31.12.335 verstarb und der Legende nach Täufer Konstantins I. war. Obwohl dieser Kaiser eine entscheidende Wende einleitete, indem er das Christentum erstmals als gleichberechtigte römische Staatsreligion auswies, gilt Leben und Schaffen Silvesters als vergleichsweise unbedeutend und haben keinerlei Einfluss auf das Silvesterfest gezeitigt.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 31. Dezember 2008
in Advent |

Das 41. alljährliche Women’s Retreat der Lutheran Church of Australia findet nächstes Jahr vom 13. bis 15. März in Warrambui statt. Es steht unter dem Motto „Vital Signs for a Vibrant Faith – Experiencing the essential tools for daily living in the footsteps of Jesus“. Es wird von der Bethlehem-Gemeinde in Wagga Wagga geleitet.
Warrambui , das Retreat and Conference Centre der LCA, ist landschaftlich sehr schön in der Nähe von Canberra gelegen. Die umgebaute Anlage ist erst vor kurzem eröffnet worden und auf dem neuesten Stand.
Die Freizeit dauert von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag und kostet $100 inkl. Unterkunft und Verpflegung.
Frauen, die an früheren Retreats teilgenommen haben, waren ganz begeistert. Und es verspricht auch diesmal wieder ein interessantes Wochenende zu werden.
Es wäre schön, wenn auch Frauen von unserer Gemeinde an diesem Angebot teilnehmen würden.
Für weitere Informationen und eine Kopie des Anmeldeformulars wenden Sie sich bitte an .
eingestellt von Dorothea Preis am 30. Dezember 2008
in Allgemein, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 29. Dezember 2008
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 29. Dezember 2008
in Gottesdienste, Termine |

Sie ist noch nicht offiziell eingeweiht, die neue Kapelle in den Allambie Lutheran Homes, doch wurde sie zum willkommenen Schauplatz des Gottesdienstes am Tag vor dem Heiligen Abend. Für die zahlreiche Gemeinde mußten noch zusätzliche Stühle herbeigetragen werden. Pastor Dirk Wnendt nahm seine Zuhörer mit auf eine Gedankenreise einer Verbindung der von ihm geliebten Avocado-Frucht und dem Geschehen in der Krippe von Bethlehem. So wurde dieses Geschehen von vor 2000 Jahren ganz handgreiflich deutlich in seiner zentralen Bedeutung.
Die meisten Zuhörer blieben anschliessend noch zusammen bei einem Imbiß mit Schnittchen und Süssigkeiten mit vielen engagierten Gesprächen.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 27. Dezember 2008
in Weihnachten |

Den folgenden Liedervers zum Ausklang und Rückblick des Kalenderjahres bekommen wir von Detlev Block geschenkt. Ich kenne den Pastor i.R. und Liederdichter von gemeinsamer Arbeit als Kurprediger auf der ostfriesischen Insel Baltrum persönlich. Er schreibt:
“Du Hast mich überreich gemacht an Gutem vieler Art,
mir Deine Treue Tag und Nacht und unverdient bewahrt.
Du gabst mir Trost, hast wunderbar mir Kräfte zugeteilt,
und was in mir zerbrochen war, getragen und geheilt.”
Ich wünsche allen Lesern und mir selbst, daß wir mit diesem Dank auf ein gelebtes Jahr zurückblicken und voll Hoffnung und Vertrauen in ein neues Jahr gehen können.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 26. Dezember 2008
in Wort zum Alltag |

Der Weihnachtsbaum hat seinen Ursprung im kirchlichen Krippenspiel des Mittelalters. Als gabentragender Baum weihnachtlicher Zunft- und adliger Weihnachtsfeiern hielt er ab dem 19. Jahrhundert Einzug in die Familien. Als das weihnachtliche Symbol schlechthin ist er aus der familiären Weihnachtsfeier nicht mehr wegzudenken.
Der Siegeszug des Weihnachtsbaums nahm als Paradiesbaum und Träger des Sündensymbols bei den Krippenspielen bzw. Paradiesspielen in den Kirchen des späten Mittelalters seinen Anfang.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 26. Dezember 2008
in Weihnachten |