Evangelisch in Sydney

“Luther Angels” in den Blue Mountains


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Heute (27.01.2009) war wieder eine Luther Angels Tour angesagt. Ein Dienstag, gut organisiert. Arbeit wurde freigenommen, der Tag war geplant. Margit sollte beim Mathias mit, Brigitte beim Dirk, das erste mal für Mitfahrer eine Luther Angels Tour. Doch was war das? Etwa ein schöner, weicher, weitverbreiteter, nieselnder Landregen, schon die ganze Nacht lang? 18mm? Zum Glück war es von der Wettervorhersage gut angesagt, und so trauten wir Dieser total blindlings. Auch als um 11:00 immer noch feine Regentropfen auf’s Helmvisier nieselten. Dirk war ja nicht gerade enthusiastisch (trotz wohl abgehärteter Deutschlandnieselwetterhaut und einer hart gesottenen DeutschlandnieselwetterBMW), aber nach einem guten Frühstück ging’s schon besser mit dem Mut. Nach Richmond fingen die kurvigen Bergstraßen an immer höher nach oben, bis zum Mt Wilson Dorf, abgelegen an der Bell Road, bildhübsch mit großen schweren Laubbäumen die über der Straße hingen. Picnic schmeckte dort gut!

"Luther Angels" am Mount York

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eingestellt von Tilmann Rust am 31. Januar 2009
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Macht Gott Fehler?

Fehler

Einer der bekanntesten lutherischen Theologen Australiens erzählte mir das folgende Geschehen.
Der Enkel eines befreundeten Pastors war mit einem verkrüppelten Bein zur Welt gekommen. Jahre später wurde eine akute Leukämie bei ihm diagnostiziert. Als sein Großvater bei der Familie einen Besuch machte, hatte der Enkel eine besondere Frage auf dem Herzen. Er fragte den Pastor und Großvater dieses:

“Does God make mistakes sometimes?”

Mich hat damals dieses Geschehen so berührt, dass ich nicht nach der Antwort des Großvaters gefragt habe, doch die Frage des Kindes hat mich bis heute nicht losgelassen. Ich muß gestehen: ich habe  keine Antwort. Für die Frage des Kindes habe ich angesichts von dessen persönlicher Situation jegliches Verständnis. Mir blieb nur, für den Fragesteller in seiner tiefen äusseren und inneren Bedrängnis zu beten.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 30. Januar 2009
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Adventsgottesdienst 2008 in Gosford

Adventsgottesdienst 2008 in unserer kleinen deutschsprachigen Gemeinde in der St Matthew’s Kirche  in West Gosford.

Die Gemeinde wurde unter Glockenläuten, in der wunderschön geschmückten Kirche begrüsst. Der Christbaum trug ein festliches Kleid von herrlichen Christrosen, in weiss, besetzt mit gold und handgemacht von Mitgliedern der Kirche. Am Adventskranz brannten vier Kerzen und Pfarreer Dirk Wnendt hielt die Predigt.

Adventsgottesdienst in Gosford

Es war seine erste Weihnachtsfeier in Australien, also ganz anders wie die Weihnachtsfeiern in den schneebedeckten Bergen von Bayern. Wir hörten die Weihnachtslesung, vorgetragen von Ursula Fornacon. Es war schön auch die vielen kleinen Kinder zu sehen, die mit groβen Augen den Weihnachtsbaum bewunderten. Barbara Mitchell erfreute die Gemeinde mit einem Gesangbuch als Andenken. Es wurden Weihnachtslieder gesungen und der German Choir – Central Coast, sang auch ein paar Lieder, die mit Klavier oder Orgel von der Chorleiterin Greta Fortman begleitet wurden. Zum Schluβ und als schönen Ausklang blies Pfarrer Dirk sein Saxofon mit Klavierbegleitung von Greta.

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eingestellt von Fritz Berchthold am 29. Januar 2009
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Monet und die Impressionisten in der Art Gallery of NSW

Der Kulturkreis hat am vergangenen Mittwoch, den 21. Januar 2009 mit einer grossen Gruppe die Monet Ausstellung in der Art Gallery of NSW besucht.  Es war ein Erlebnis, denn durch die Führung und Erklärungen konnten wir diesen Gründer des Impressionismus und seine lebenslange Arbeit so viel besser verstehen.

Monet - Cap Martin

Das Gemälde “Cap Martin” hat mich am meisten beeindruckt.  Claude Monet hat es 1894 gemalt als die Arbeiten der Impressionisten bereits anerkannt waren.  Ich kann nicht erklären, warum mich dieses Gemälde so fasziniert hat – ist es die Lebendigkeit und die Stimmung des schönen Tages?

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eingestellt von Helga Koenig am 28. Januar 2009
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Church Service on the 1st February 2009

Last Sunday after Epiphanias with sacrements
Sunday, 1st February 2009,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
The readings can be found in 2. Corinthians 4, 6-10
and in Matthew 17, 1-9
The sermon is based on Matthew 17, 1-9

eingestellt von Mathias Burbach am 26. Januar 2009
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Gottesdienst am 1. Februar 2009

Letzer Sonntag nach Epiphanias mit Abendmahl
Sonntag, den 1. Februar 2009,
um 8:30 Uhr in der Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
um 11:00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Sydney CBD
Die Lesungen stehen im 2. Korinther 4, 6-10
und im Matthäus 17, 1-9
Die Predigt basiert auf dem Matthäus 17, 1-9

eingestellt von Mathias Burbach am 26. Januar 2009
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Wer “Ja!” sagt ist nicht gleich ein Ja-Sager

Gott. Liebe. Ja.

Die deutsche Zeitschrift “PUBLIK-Forum” bietet seit einigen Wochen einen täglichen “Spiritletter” an . In ihm fand ich den folgenden Text:

“Was morgen ist, auch wenn es Sorge ist, ich sage: JA.
So wie die Blume still im Regen abends spricht,
weil sie im neuen Licht auch wieder blühen will:
Was morgen ist, auch wenn es Sorge ist, ich sage: JA”

Wir haben in diesen Wochen in der Gemeinde und bei uns persönlich unseren lutherischen Missionar Rolf Strobelt aus Papua-Neuguinea zu Besuch. Dort lebt und arbeitet er seit 17 Jahren. Die Berichte seiner für uns kaum vorstellbaren Lebensbedingungen machen mir deutlich, wie schwer es dort in der Verbreitung der Botschaft der Liebe Gottes sein muß, zu jedem neuen Tag mit all seinen Anforderungen “JA” zu sagen. Das kann nur aus der helfenden Kraft der dienenden Liebe gelingen.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 23. Januar 2009
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Ein Brief aus Alanya – zum Schluss

Pfarrer Rainer Wutzkowsky

„Sommer, Sonne, Fettgeruch“ titelte die FAZ-Sonntagszeitung im vergangenen Herbst und brachte dann einen einigermaßen bissigen oder giftigen Bericht über die „Deutsche Kolonie“ an der türkischen Riviera in Alanya. Auch unsere Gemeinde wurde bedacht. Deutsche, die sich hier niedergelassen haben, ärgern sich nur noch wenig über Berichte dieser Art. Solche Reportagen in Zeitungen oder sogar im Fernsehen ist man beinahe schon gewohnt. Da ist zum Xten mal von Willi`s Kneipe mit Skatrunde, Sauerkraut und Rolladen die Rede. Oder von „Rudi aus Bottrop“, der auch nach 10 Jahren noch kein türkisches Wort kennt und der hier „wie in Bottrop“ lebt – nur mit mehr Sonne und dem Meer vor der Haustür. So ist das Klischee – und fast bin ich geneigt zu denken, dass Rudi wohl nur virtuell existiert. Die Menschen, die ich hier kennengelernt habe, sind anders – zumindest auf den 2. Blick.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten von Pfarrer Rainer Wutzkowsky hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 21. Januar 2009
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