Evangelisch in Sydney

Fastenaktion “7 Wochen Ohne”

Sich entscheiden!

„7 Wochen Ohne“, die Fastenaktion der evangelischen Kirche, macht in der Fastenzeit Mut, aufs Zaudern zu verzichten.

Das Motto der Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“, an dem jährlich rund zwei Millionen Menschen teilnehmen, lautet für 2009:  „Sich entscheiden! 7 Wochen ohne Zaudern“.
Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, ein Kind in die Welt zu setzen? Sollte man nicht zuerst einen sicheren Job haben? Und eine größere Wohnung? Und überhaupt: Ist die Partnerin oder der Partner dafür richtig? Andere fragen sich: Wann ist der Tag gekommen, über das Wohnen im Alter nachzudenken? Die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ lädt im 26. Jahr ihres Bestehens seine Teilnehmer dazu ein, die Zeit vom 25. Februar bis 12. April 2009 bewusst zu erleben und zu gestalten und sich in den sieben Wochen vor Ostern vom Ballast zu befreien, der entsteht, wenn man Entscheidungen immer nur vor sich herschiebt.

Der zentrale Auftaktgottesdienst findet am Aschermittwoch, den 25. Februar um 18:00 Uhr in der Frankfurter St.-Katharinen-Kirche an der Hauptwache statt. Die Fastenpredigt hält in diesem Jahr Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

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eingestellt von Mathias Burbach am 21. Februar 2009
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Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens

Robert Schuhmann

Ich stieß einmal auf einen Satz des deutschen Komponisten Robert Schumann, dessen Leben von zahlreichen tragischen Geschehnissen gekennzeichnet war und schon mit 46 Jahren endete. Er lautet:

“Des Künstlers Beruf: Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens”.

Diese Aufgabe hat Robert Schumann mit den ihm von Gott gegebenen Gaben zu verwirklichen gesucht. Seine Wirkung auf Menschen reicht nun schon mehr als 150 Jahre über seinen Tod hinaus.

Ich denke, daß auch jeder Prediger des Wortes Gottes diese Aufgabe hat, spricht doch Christus von sich als dem Licht der Welt, das weitergegeben werden soll.

Vielleicht gibt es eine weitere Parallele zwischen dem Verständnis von Robert Schumann von der Aufgabe des Künstlers zu jener des Predigers des Wortes Gottes. Nach Schumanns Verständnis hat der Künstler eine Aufgabe des Dienens. Diese Aufgabe des Dienens hat auch der Prediger. Er predigt nicht für sich selbst, sondern für andere Menschen.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 20. Februar 2009
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Diavortrag “Wunderland Namibia” beim ökumenischen Kulturkreis

Tilmann Rust

Dr. Tilmann Rust hatte ganz offensichtlich sein Vortragsthema im ökumenischen Kulturkreis der deutschsprachigen Kirchengemeinden aus guten Gründen gewählt. Sein “Wunderland Namibia” war keine Übertreibung, sondern kennzeichnete auf prägnante Weise seine ausgeprägte Liebe zu diesem Land in der Nachbarschaft der Republik Südafrika. Mit 829.000 Quadratkilometern ist es etwas größer als New South Wales, hat aber nur 1,8 Millionen Einwohner. Tilmann führte ein in die Geschichte des erst 1990 unabhängig gewordenen Landes. Schon sein Urgroßvater war als Missionar in das Land gekommen, der ebenfalls als Missionar und Pastor tätige Großvater hatte wesentliche Teile der Bibel in die Nama-Sprache übersetzt.
Mit vielen beeindruckenden Fotos wurde dann das Land dargestellt in seinen unterschiedlichen äußeren Formen. Überraschend besonders die Bekanntmachung mit Wüstenelefanten, die sich selber Wasser ergraben.
Für die erfreulich vielen Zuhörer war besonders der Schluß des mit viel Beifall bedachten Abends anrührend: Tilmann sang ein selbstgedichtetes Lied auf dieses Land seiner besonderen Liebe.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 19. Februar 2009
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EKD-Ratsvorsitzender Huber setzt weiter auf Bemühen um Ökumene

Ökumene

epd-Logo Lüneburg (epd). Der evangelische Bischof Wolfgang Huber setzt auch nach den Auseinandersetzungen um die ultrakonservative Pius-Bruderschaft auf das Bemühen um ökumenische Zusammenarbeit der Kirchen. Zwar wirke sich die Rehabilitierung von vier traditionalistischen Bischöfen besorgniserregend auf die Ökumene und das Gespräch zwischen den Religionen aus, sagte Bischof Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), in einem Interview der “Landeszeitung Lüneburg” (Freitagsausgabe). Dennoch resigniere er nicht, zumal es zur ökumenischen Zusammenarbeit keine Alternative gebe.

Der Papst habe ihm gegenüber sein Interesse an guten ökumenischen Beziehungen unterstrichen, sagte Huber: “Ich betone allerdings, dass die Bedingungen für ein gedeihliches Miteinander nicht nur von einer Seite bestimmt werden können, sondern dass sie gemeinsam bei gegenseitigem Respekt gefunden werden müssen.” Die Kritik an der Annäherung des Vatikan an die anti-ökumenische Pius-Bruderschaft sei nicht in Ressentiments gegen den Katholizismus begründet, sondern basiere auf der Sorge um die Ökumene.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 18. Februar 2009
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Gemeindeversammlung mit vielen guten Vorschlägen

Gemeindeversammlung

Am Samstag, den 7. Februar 2009 hat unsere Gemeindeversammlung unter dem Motto “Gemeinde – das sind wir alle!” stattgefunden. Nach einer kurzen Einstimmung durch Pfarrer Dirk Wnendt (Gebet & Lieder mit Begleitung auf der Gitarre) ging es gleich zum “Brainstorming” über die Aktivitäten und Veranstaltungen, die sich die Anwesenden von ihrer Gemeinde in Zukunft wünschen würden. Alle Ideen wurden nach Themenschwerpunkten geordnet und anschließend in kleineren Arbeitsgruppen genauer unter die Lupe genommen. Folgende Schwerpunktgruppen wurden gebildet:

  • Gemeindeveranstaltungen
  • Familie – Kinder – Jugend
  • Musik
  • Besuchsdienst & Senioren
  • Gemeindearbeit

Darüber hinaus gab es auch Anregungen im Bereich Organisation, Gottesdienste, Sozialarbeit & Öffentlichkeitsarbeit, die entweder vom Kirchenvorstand, vom Pfarrer oder dem Team Öffentlichkeitsarbeit noch genauer ausgearbeitet werden müssen.

Die in den Arbeitsgruppen diskutierten Vorschläge reichen von Gemeindefreizeit, Bastelkreis, Bunter Nachmittag (in der Rubrik Gemeindeveranstaltungen) und monatlich Familiengottesdienste, Konfirmandenfreizeit, Kinderbibelwoche & “Promise Land” (in der Rubrik Familie – Kinder – Jugend), sowie Organisation des Besuchsdienstes, Gewinnung neuer Ehrenamtlicher für den Besuchsdienst über Anmeldeformulare in den Kirchlichen Nachrichten & Beratungsseminare für den Umgang mit Sterbenden (in der Rubrik Besuchsdienst & Senioren) bis hin zu Taizé-Andachten, Gebetsketten, Bibelgespräche, Glaubenskurs sowie Frauen- & Müttergruppen (in der Rubrik Gemeindearbeit).

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eingestellt von Mathias Burbach am 17. Februar 2009
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Church Service on the 22nd February 2009

Estomihi
Sunday, 22nd February 2009,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
Preacher: Willi Reith
The readings can be found in 1. Corinthians 13, 1-13
and in Mark 8, 31-38
The sermon is based on Mark 8, 31-38

eingestellt von Mathias Burbach am 16. Februar 2009
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Gottesdienst am 22. Februar 2009

Estomihi
Sonntag, den 22. Februar 2009,
um 8:30 Uhr in der Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
um 11:00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Sydney CBD
Prediger: Willi Reith
Die Lesungen stehen im 1. Korinther 13, 1-13
und im Markus 8, 31-38
Die Predigt basiert auf Markus 8, 31-38

eingestellt von Mathias Burbach am 16. Februar 2009
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Gottesdienst in Blacktown am 18. Februar 2009

Mittwoch, den 18. Februar 2009,
um 14:00 Uhr im St Hedwig Village, Blacktown

eingestellt von Mathias Burbach am 15. Februar 2009
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