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Am 24. März 2009 war es wieder so weit daß die Luther Angels eine Tour unternehmen konnten. Diesmal fuhren wir 319km vom Pfarrhaus nach Penrith zuerst, und dann nach Süden entlang wunderschönen Häusern die am Hawkesbury River liegen bei Wallacia. Dort führte auch eine kurze Sandstraße zum Rock Lookout über den Fluß.

Wir wollten uns den Warrangamba Damm ansehen aber der war abgeschlossen, und so fuhren wir weiter nach Süden nach The Oaks. Hier können Sie weiter lesen »
eingestellt von Tilmann Rust am 25. März 2009
in Luther Angels |

Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.
An einem Dienstagmorgen sagt Bea: Neuerdings habe ich das Gefühl, ich brauche ein bisschen mehr Gott in meinem Leben. Schweigend bestreicht ihr Mann seinen Toast sorgfältig bis an die Ränder mit Marmelade, und als er damit fertig ist, sagt er grinsend: Oh Gott, Bea, wirst du plötzlich religiös?
Fühlst du dich nicht manchmal eingesperrt in deiner Haut? Hoffst du nicht manchmal auf einen Gott, der dich erlöst?
Nö, sagt ihr Mann. Welcher Gott schwebt dir denn so vor? Können wir uns da auf einen einigen?
Ein einziger Gott und sonst gar nichts, sagt Bea, das ist immerhin eine bestechende Idee, findest du nicht?
Er sieht sie über seine Brille hinweg prüfend an wie ein Kind, das einen fiebrigen Infekt ausbrütet. Bea, sagt er dann, jetzt werd mal nicht aus lauter Angst vorm Alter zur Fundamentalistin. Er steht auf und leckt sich einen Marmeladenfinger ab. Du brauchst eine Pause, sagt er, das ist alles. Eine Pause von mir, von deinen Kindern, deinem Job.
Er schenkt ihr einen Wochenendstädtetrip von seinem Flugmeilenkonto. Barcelona, Dublin oder Rom?, fragt er.
Ich kann mich nicht entscheiden.
Das kannst du nie, sagt er, und du willst jetzt plötzlich einen einzigen Gott? Damit fing all der Ärger an.
Am nächsten Morgen sieht Bea die Umrisse Italiens auf ihrem Frühstückstoast. Das ist ein Zeichen, ruft sie. Ich nehme Rom! Er hält ihr seine Hemdsärmel hin, damit sie ihm die Manschettenknöpfe zuknöpft. Verkauf den Toast als Wunder Gottes auf E-Bay, sagt er.
Den vollständigen Artikel von Doris Dörrie finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins chrismon.de hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 24. März 2009
in 10 Gebote |
Wer hätte das gedacht?
Unsere liebe Charlotte hat dieser Tage den 101. Geburtstag gefeiert!!!. Damit ist Charlotte Sucker unser ältestes Gemeindemitglied.

Sie war viele Jahre in den verschiedenen Frauenkreisen der Gemeinde Mitglied und half noch vor Jahren aus beim Tombolaticket Verkauf für unseren alljaehrlichen Weihnachtsbasar. 1908 in Berlin geboren hat sie viele turbulente Jahre hinter sich gebracht. Bis vor kurzem lebte sie noch in ihrem Heim in Wahroonga, nun allerdings ist Ashley Lodge, 3 Hillmont Ave. Thornleigh ihre neue Heimat geworden.
Ihr Augenlicht ist nicht mehr gut, auch das Hören ist stark beeinträchtigt, trotzdem ist sie noch immer ziemlich froher Dinge. Ihren Geburtstag feierten wir im engsten Kreise. Die Familie Glockemann hatte ja bereits vor Jahren Charlotte “adoptiert”, nachdem Mutti Glockemann verstarb. Die ganze Familie kümmert sich in fürsorglicherweise um Charlotte, das ist immer wieder nett anzusehen.
Wir wünschen ihr noch weiterhin Gottes Segen und eine möglichst annehmbare Lebensqualität.
eingestellt von Inge Müller am 23. März 2009
in Allgemein |
eingestellt von Mathias Burbach am 23. März 2009
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 23. März 2009
in Gottesdienste, Termine |

Am kommenden Dienstag, den 24. März 2009 ist es wieder soweit. Die “Luther Angels” – eine Motorradgruppe unserer Gemeinde – geht wieder auf Tour. Wir holen unseren Pfarrer in Chester Hill ab, fahren bis Penrith und dann entlang der Blue Mountains nach Nattai. Anschließend geht es über Picton und die Dharawal State Conservation Area an die Küste. Entlang der Küste über Otford zum Garie Beach auf einen kurzen Schwimminger und von dort wieder nach Hause. Interessenten melden sich bitte bei . Bei Bedarf kann ein Helm und eine Motorradjacke gestellt werden.
eingestellt von Mathias Burbach am 22. März 2009
in Luther Angels |
Ein Australier erlebt die “Berliner Luft” nicht nur als ein mehrere Jahre dort lebender Wissenschaftler, sondern auch in einer besonderen Zeit, nämlich jener des Mauerfalles.

So könnte man vielleicht jenen Vortrag mit Lichtbildern zusammenfassen, zu dem man Prof. Ronald C. Clarke als Referenten in den Ökumenischen Kulturkreis der deutschsprachigen Kirchengemeinden eingeladen hatte. Eine große Zahl von Besuchern war der Einladung gefolgt, unter ihnen naturgemäss viele mit einem Berliner Hintergrund.
Der Referent hatte Deutschland erstmalig im Jahre 1987 besucht, schilderte in Grundzügen Elemente der Geschichte der deutschen Hauptstadt und erlebte sie nun in jener bewegenden Zeit totaler Umwälzung mit der Beseitigung der trennenden Mauer mit ihren zahlreichen Opfern. Als Gastwissenschaftler am Fritz Haber-Institut der Max Planck-Gesellschaft in Dahlem konnte er sich nicht nur mit der spezifischen Atmosphäre von Berlin befassen, sondern auch mit einem bedeutenden wissenschaftlichen Aspekt, der Geschichte und Bedeutung jenes von Fritz Haber entdeckten Verfahrens, Stickstoff und Wasserstoff durch Anwendung hoher Drucke, hoher Temperaturen und bestimmter Katalysatoren zu Ammoniak zu vereinen, das dann in Zusammenarbeit mit Carl Bosch zu zahlreichen kommerziell verwendbaren Produkten führte, unter anderem im Düngemittelbereich. Die Bezeichnung “Brot aus Luft” des Wissenschaftlers Max von Laue kennzeichnet diese Bedeutung sicher am besten.
Die Besucher dankten dem Referenten dieses auf mehrfache Weise interessanten Vortrages mit herzlichem Beifall.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 21. März 2009
in Kulturkreis |

Seit Wochen und Monaten beobachten wir weltweit mit zunehmendem Entsetzen die Wirtschaftskrise, deren Talsohle vermutlich noch lange nicht erreicht ist. Sie ist die Folge einer von den USA ausgehenden Finanzkrise mit mehr oder weniger kriminellem Hintergrund. Grenzenlose Gier nach immer mehr Geld hat einen Zusammenbruch bewirkt, der von Fachleuten seit mindestens fünf Jahren vorausgesagt wurde.
Ich fühle mich bei dem allen an einen zentralen Satz erinnert, den ein Referent vor unserem ökumenischen Kulturkreis vor Jahren benutzt hatte. Er lautete:
“Greed is not an avenue – Need is”
Wenn das Zahlenwerk der Welt auf ein statistisches Dorf mit 100 Menschen reduziert würde, gäbe es in diesem Dorf 6 US-Amerikaner. Sie würden über 69% des Reichtums verfügen. Sie geben mehr für die Verteidigung dieses Reichtums aus, als die anderen 94 zum Leben zur Verfügung haben. Eine solche Welt kann nicht Gottes Wille sein und auch nicht der unsere.
Ich wünsche uns Kraft und Mut zur Veränderung dort, wo wir verändern können. Von chinesischen Christen ist dieses kurze Gebet überliefert:
“Guter Gott: Verändere diese Welt und fange heute bei mir an!”
eingestellt von Dietrich Rehnert am 20. März 2009
in Wort zum Alltag |