Evangelisch in Sydney

Bericht vom zweiten UFuffies Treffen

UFuffies zweiter Treff

Das  zweite Treffen der UFuffies fand in der Martin Luther Stube am Sonntagabend statt. Ein Anfang mit Gesang und Gitarrenbegleitung hatte gleich einmal die richtige Note für den Abend gesetzt. Wir fanden bekannte und auch neuere Lieder die uns aufwärmten und aufheiterten. Zur rechten Zeit, als die Gitarrenhände schon weh taten, kam dann die bestellte Pizza an die Tür und wurde mit Apfelschorle in einer geselligen Runde genossen. Ueber dem Essen führte dann das Gespräch zu einer Diskussion über Ostern. Was wir unter Ostern verstehen, wie die geschichtliche Reihenfolge der Ereignisse anhand der Bibel war und wie diese Ereignisse den größten Beweis von Gottes Liebe zu den Menschen bildete. Der Abend klang zu altbekannten ‘Gute Nacht’ Liedern wie z.B. ‘Herr bleibe uns’ und ‘Guten Abend, Gute Nacht’ aus. Wir freuen uns schon zusammen auf den nächsten gemeinsamen Abend am 31. Mai 2009.

eingestellt von Andres Reith am 30. April 2009
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Das sechste Gebot

10 Gebote

Du sollst nicht töten

Ein Schatten bin ich ferne finsteren Dörfern. / Gottes Schweigen / Trank ich aus dem Brunnen des Hains. So schrieb Georg Trakl in seinem Gedicht “De profundis”, benannt nach dem 130. Psalm, der anhebt mit den Worten: “Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. Herr, höre meine Stimme! Lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens.”
War da ein Flehen in jener Januarnacht, als der siebzehnjährige Felix das Haus seiner Eltern verließ, begleitet von seiner Schwester, deren Freundin und seinem besten Freund Torben, bewaffnet mit mehreren Küchenmessern, scheinbar sanftmütig und unauffällig wie sonst auch? Schrie es im Innern des Schülers? “Ich harre des Herrn, meine Seele harret, und ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.”

Den vollständigen Artikel von Friedrich Ani finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins chrismon.de hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 28. April 2009
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Church Service on the 3rd May 2009

Jubilate
Sunday, 3rd May 2009,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
at 2:00 PM at Allambie Heights Village
The readings can be found in 1 John 5, 1-4
and in John 15, 1-8
The sermon is based on John 15, 1-8

eingestellt von Mathias Burbach am 27. April 2009
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Gottesdienst am 3. Mai 2009

Jubilate
Sonntag, den 3. Mai 2009,
um 8:30 Uhr in der Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
um 11:00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Sydney CBD
um 14:00 Uhr in Allambie Heights Village
Die Lesungen stehen im 1. Johannes 5, 1-4
und im Johannes 15, 1-8
Die Predigt basiert auf Johannes 15, 1-8

eingestellt von Mathias Burbach am 27. April 2009
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Von Helfern und Beinah-Helfern

Hilfe

Auf einem Kalenderblatt fand ich den folgenden Spruch des Tages. Er stammt von der österreichischen Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach:

“Man kann nicht allen helfen”, sagt der Engherzige und – hilft keinem.’

Ich kenne eine Menge Gründe für das Nicht-Helfen. Bei genauerem Hinsehen hat keiner von ihnen wirklich Bestand.
Der allgemeine Begriff von Sünde, heute ein durchaus unbeliebtes Wort, ist das Tun von Bösem, Verbotenem, Strafwürdigem.
Ich halte dieses Verständnis für eindeutig zu eng.
Für mich ist “Sünde” auch das ungetane Gute. Zum Gutestun haben wir an jedem neuen Tag vielfältige Möglichkeiten. Es fängt mit einem Lächeln für einen anderen Menschen an.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 24. April 2009
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Das fünfte Gebot

10 Gebote

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir’s wohlgehe und du lange lebest auf Erden

Ich hätte eigentlich was merken müssen, aber ich bin wohl naiv, ich dachte mir nichts dabei, als Wolf damit anfing, sich über Kitti zu beklagen. Wolf ist mein Vater, Kitti meine Mutter – sie hatten mal richtige Namen, als sie jung waren, aber damals war die Welt noch eine Scheibe – seit ich mitreden darf, heißen sie Wolf und Kitti.
Von ihr hätte es mich nicht gewundert, sie textet mich schon mal zu an ihren schlechteren Tagen mit einer Arie über seine Fehler, das bin ich gewohnt, und es macht mir schon lange nichts mehr aus – ich verteidige ihn auch nicht mehr groß, so, wie ich das früher noch versucht habe, ich spiele Kitti einfach die schwesterliche Solidarität vor, die sie von mir zu erwarten scheint, gleichzeitig schalte ich auf Durchzug und denke, während sie jammert, über irgendwas Schöneres nach – der Text ist immer derselbe, und sie braucht keinen Rat, sie will nur auf mich draufschwatzen. Danach geht’s ihr besser. Sagt sie jedenfalls immer.

Den vollständigen Artikel von Thommie Bayer finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins chrismon.de hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 21. April 2009
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Church Service on the 26th April 2009

Misericordias Domini
Sunday, 26th April 2009,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
The readings can be found in 1 Peter 2, 21b-25
and in John 10, 11-16 & 27-30
The sermon is based on John 10, 11-16 & 27-30

eingestellt von Mathias Burbach am 20. April 2009
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Gottesdienst am 26. April 2009

Misericordias Domini
Sonntag, den 26. April 2009,
um 8:30 Uhr in der Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
um 11:00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Sydney CBD
Die Lesungen stehen im 1. Petrus 2, 21b-25
und im Johannes 10, 11-16 & 27-30
Die Predigt basiert auf Johannes 10, 11-16 & 27-30

eingestellt von Mathias Burbach am 20. April 2009
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