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Frauenin Teheran

Frauen im Iran erzählen persönliche Geschichten – für Verständnis und Verständigung

„Angefangen hat alles mit einem Erzähl-Cafe.“, berichtet Uta Löhle, die Frauenbeauftragte der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache im Iran. Für viele der im Iran lebenden deutschen Frauen war es befreiend, in der Muttersprache über die alltäglichen Freuden und Sorgen sprechen zu können, oder aber ihre Gedanken zu besonderen Ereignissen im Kreis „Leidensgenossinnen“ äußern zu können. Wie unerwartet war die Erfahrung, dass die eigenen Erlebnisse durchaus Interesse bei anderen finden.

Die Frauen, die sich im Teheraner Gemeindehaus treffen, sind verschieden: jedes Alter ist vertreten. Manche sind mit ihrer deutschen Familie ins Land gekommen, zumeist als sogenannte „mitausreisende Ehefrau“. Die meisten der Frauen aber sind mit Iranern verheiratet, sind schon vor Jahren oder gar Jahrzehnten in den Mittleren Osten umgezogen und verstehen sich als binational.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

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