Evangelisch in Sydney

Ohne Sonntag gibt es nur noch Werktage

Bischof Wolfgang Huber

EKD und Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen starten Initiative zum Sonntagsschutz

Als Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung haben Sonn- und Feiertag Einzug ins deutsche Grundgesetz gefunden. Der Rhythmus, alle sieben Tage frei zu haben, ist nach christlichem Verständnis gute Schöpfungsordnung. Die EKD startet zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen eine Initiative ,Gott sei Dank – es ist Sonntag’. Der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, erklärt warum:

Der Sonntag ist ein unentbehrliches Element unserer Sozialkultur. Wer die Wertebasis unserer Gesellschaft stärken will, damit Würde und Freiheit ihren Entfaltungsraum behalten, muss sorgsam mit den Institutionen der Sozialkultur umgehen. Für Christen bewährt sich in dieser Situation das biblische Gebot, den Feiertag zu heiligen.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 7. Juli 2009
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