Church Service on the 6th September 2009
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13th Sunday after Trinitatis with sacraments |
eingestellt von Mathias Burbach am 31. August 2009
in Church Services, Termine | 0 Kommentare
Evangelisch in Sydney
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13th Sunday after Trinitatis with sacraments |
eingestellt von Mathias Burbach am 31. August 2009
in Church Services, Termine | 0 Kommentare
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13. Sonntag nach Trinitatis mit Abendmahl |
eingestellt von Mathias Burbach am 31. August 2009
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare
Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem Markus Evangelium Kapitel 7, 31-37.
Die MP3 Datei (6,87 MB) steht hier zum Download bereit (aus technischen Gründen – die Batterie war leer
– fehlen die letzten 2-3 Minuten).
eingestellt von Mathias Burbach am 30. August 2009
in Predigt PodCast | 0 Kommentare
Nachfolger Kobias verfügt über vielfältige ökumenische Erfahrungen
Genf (epd). Der neugewählte Generalsekretär des Weltkirchenrates, Olav Fykse Tveit, will sich mit ganzer Kraft in sein neues Amt einbringen. “Ich bin überzeugt davon, dass Gott mich zu dieser Aufgabe berufen hat. Ich glaube, wir haben eine Menge gemeinsam zu tun”, sagte der 48-jährige norwegische Theologe nach seiner Wahl am Donnerstag in Genf. Der Lutheraner setzte sich auf der Tagung des ÖRK-Zentralausschusses gegen den 61-jährigen Park Seong Won von der reformierten Presbyterianischen Kirche von Korea durch. Tveit folgt dem Kenianer Sam Kobia (62) in dem höchsten Amt, das die weltweite Ökumene zu vergeben hat. Der Weltkirchenrat repräsentiert über 560 Millionen Christen.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 29. August 2009
in Christliches aus aller Welt | 0 Kommentare
In unseren Medien, in Inhalt und Werbung, ist sehr viel von Erfolg die Rede; was man alles dazu braucht, wie man ihn manipulieren kann. Auch die weltweite Finanzkrise, die jahrzehntelange Auswirkungen haben wird, muss für eine Reihe der Beteiligten eine Erfolgsstory gewesen sein. Generell ist gegen das Erfolghaben ja nichts zu sagen, wenn es mit legitimen Mitteln und ohne Schädigung Dritter erreicht wird. Von dem jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber ist zum Thema der folgende kritische Satz ueberliefert:
“Erfolg ist keiner der Namen Gottes”
Vielleicht regt er uns ja zu einem weiteren Nachdenken an. Möglicherweise fällt uns aber auch dieses Jesus-Wort aus dem Matthäus-Evangelium ein:
“Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nehme doch Schaden an seiner Seele.”
Eventuell hat Martin Buber an diesen Satz gedacht.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 28. August 2009
in Wort zum Alltag | 0 Kommentare
Auf den Tag genau vor einem Jahr startete unser Internetportal Evangelisch in Sydney. Wir haben seitdem eine beachtliche Zahl an Beiträgen (373 an der Zahl) veröffentlicht und so versucht unsere Gemeindemitglieder auf dem Laufenden zu halten bezüglich der Aktivitäten in unserer Gemeinde. Dabei haben wir auch über den eigenen Tellerrand geschaut und Berichte aus christlichen Auslandsgemeinden aus aller Welt mit aufgenommen. Der ständig steigende Besucherzustrom (derzeit etwa 80 unterschiedliche Besucher pro Tag) bestärkt uns mit diesem Konzept der Öffentlichkeitsarbeit weiter zu machen.
Ganz ausdrücklich möchten wir uns bei allen Autoren der vergangenen 12 Monate bedanken (siehe auch hier), die dazu beigetragen haben, daß dies ein lebendiges Internetportal geworden ist. Und unsere Besucher möchten wir ermuntern künftig noch mehr Gebrauch von der Kommentiermöglichkeit zu machen.
Weiterhin viel Freude am Stöbern im Internetportal wünscht Ihnen Ihr Redaktionsteam.
Peter, Dirk & Mathias
eingestellt von Mathias Burbach am 27. August 2009
in Allgemein | 1 Kommentar
Die neuen Kirchlichen Nachrichten für September & Oktober 2009 sind erschienen. Sie stehen als Download hier bereit (988 KB).
eingestellt von Mathias Burbach am 27. August 2009
in Gemeindebriefe (PDF) | 0 Kommentare
Dietrich Rehnert schrieb eine Geschichte “Die drei Wünsche”, die er im August im Kulturkreis vorstellte. Es fing an wie ein Märchen. Johannes hat seine Frau, die Seele des Hauses, verloren und dann gewährt ihm eine gute Fee drei Wünsche. Zwei Kater können sprechen und so beginnt ein Heilungsprozess und damit die Rückkehr zur Normalität.
In den Tieren findet er Gesprächspartner, die Ansprüche haben. Sie müssen versorgt werden, es ist eine Aufgabe. Er lernt ihre Eigenheiten und ihr Wesen kennen. Sie sind ein ganz wichtiger Teil seines Lebens. Die Katzen fällen kritische Urteile über Menschen. Sie sind symbolisch für Verständnis mit dem verstorbenen Partner.
In der anschließenden Aussprache wurde es ganz eindeutig, dass Tiere bei Schicksalsschlägen ein großer Trost sein können…
Eine Geschichte zum Nachdenken und Interpretieren.
Danke, Dietrich, dass Du diese Geschichte geschrieben hast und uns so an Deinem Leben nach dem schweren Verlust von Angelika hast teilnehmen lassen.
Helga Koenig & Ilse Holler
eingestellt von Helga Koenig am 26. August 2009
in Kulturkreis | 0 Kommentare
Jesus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Die Bibel: 2. Korinther 12, 9