
In einem feierlichen Gottesdienst mit vielfältigen musikalischen Elementen wurde am vergangenen Sonntag Pastor Matthias Kunze in sein Amt in der deutschsprachigen Dreifaltigkeitsgemeinde in East Melbourne eingeführt. Zu einem Trompetensolo waren Pastoren und Kirchenvorsteher in die Kirche eingezogen.
In seiner bekannten launig-menschlichen Art nahm Pastor Wilhelm Stern von der Springvaler Gemeinde sofort jegliche denkbare Steifheit bei seiner Begrüssung in der vollbesetzten Kirche.
Der eigentliche “Rite of Installation” wurde vom Präsidenten der LCA für Victoria und Tasmanien, Pastor Greg Pietsch vorgenommen unter segnender Handauflegung durch alle anwesenden Kirchenvorsteher.
Pastor Kunze predigte zum Thema der Auferweckung des Lazarus aus dem 11. Kapitel des Johannes-Evangeliums.
In die Vierergruppe für das Fürbittengebet war der Unterzeichnete als Vertreter unserer Gemeinde schon in der Planung einbezogen worden.
Als erstes Grusswort wurde jenes für unsere Gemeinde angekündigt. In einer persönlichen Anmerkung konnte ich erwähnen, dass ich während Pastor Kunzes Amtszeit in Schottland und Nordengland im Jahre 1994 einen Gottesdienst in Edinburgh mit ihm erlebt und und ihn dabei anschliessend kennengelernt hatte.
Im angrenzenden Kirchsaal blieben viele der Besucher bei reichlich Speis und Trank noch lange bei intensiven Gesprächen zusammen.
Die Amtseinführung war ein gelungenes Geschehen in einer nun begonnenen weiteren Phase der Geschichte der Gemeinde, für die Gottes Segen vielfältig erbeten wurde.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 30. September 2009
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Am 27. September 2009 trafen sich die UFuffies mal wieder zum Reflektieren über ein schwieriges Thema. Diesmal war es Paulus selbst der uns am Herzen lag. Da war doch recht viel Allgemeinwissen über diesen interessanten ersten Missionar der sich um Nicht-Jüdische Nichtchristen bemühte (damals waren Christen auch Juden, als die Christliche Kirche gerade in den Anfangsstadien war). Er war sehr enthusiastisch nach seiner dramatischen Bekehrung nun die Botschaft Christi weiter zu verbreiten, und endete deswegen oft in Gefängnissen. Es lag ihm auch sehr am Herzen viele neue Gemeinden in ihren Problemen zu unterstützen, und schrieb deshalb einige Briefe, wovon er sich sicherlich nicht hätte träumen lassen daß diese nach 2000 Jahren in mehr als 5000 Sprachen übersetzt immer noch täglich von vielen Millionen Menschen gelesen würden. Wir fragten uns auch inwiefern diese Briefe und das was wir über ihn in der Apostelgeschichte lesen können auch direktes Gottes Wort waren oder eher eine Paulinische Theologie, auf die sehr viel von unserem Glauben/Theologie basiert ist. Wir vertieften uns auch in seine Reisen und wie er als römischer Bürger sich aus vielen kniffligen Situationen entfernen konnte, aber am Ende mußte er doch seines Glaubens und seiner enthusiastischen Missionsarbeit wegen sterben in Rom.
Wir diskutierten auch die Entwicklung der vielen Richtungen der christlichen Kirchen, und kamen zu dem Schluß daß die verschiedenen Glaubeninterpretationen doch auf eine wichtige Grundlage zurückzuführen sind: Jesus Christus, der Sohn Gottes.
Der nächste Treff der UFuffies ist am Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 19:30 Uhr wieder in der Martin Luther Stube.
eingestellt von Tilmann Rust am 29. September 2009
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eingestellt von Mathias Burbach am 28. September 2009
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 28. September 2009
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem 1. Samuel Kapitel 16 Vers 7. In der Predigt wurde über folgendes Bild gesprochen:

Die MP3 Datei (9,48 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Mathias Burbach am 27. September 2009
in Predigt PodCast |

Kinder erleben die Welt als bergend, geheimnisvoll und bedrohlich. Für sie ist die Welt belebter als für Erwachsene. Marionetten erscheinen ihnen wie Kobolde. Ein maskierter Mensch ist ihnen unheimlich, auch wenn sie wissen, wer hinter der Maske steckt. Kinder sind von ihren Beschützern abhängig. Der Zorn der eigenen Eltern kann existenzbedrohend wirken.
In dieser intensiven Erlebniswelt spielt Religion eine wichtige Rolle. Einfache Religiosität entsteht bei Kindern sogar ganz von selbst. Kinder legen sich Erklärungen zurecht, die ihnen – wie religiöse Mythen – die Orientierung in dieser geheimnisvollen Welt erleichtern.
Sie suchen Sicherheit in Ritualen. Aus Lob und Tadel erschließen sie Grundmuster für richtiges und falsches Verhalten, eine Art kindlicher Ethik.
Den vollständigen Artikel von Burkhard Weitz finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins chrismon.de hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 26. September 2009
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In der letzten Ausgabe der Sendereihe “Life & Times” auf ABC Radio National erinnerte die Redaktion an Arthur Stace, den Sydneyer “Eternity” Man. Als Kind von Alkoholikern wuchs der 1884 geborene Junge unter kümmerlichsten Bedingungen auf, wurde zum Kleinkriminellen und Alkoholiker.
Mit 46 Jahren änderte sich sein Leben völlig bei dem Anhören einer aufrüttelnden Predigt. Er lies den Alkohol hinter sich und wurde Christ. Eine weitere Predigt zum Thema der Ewigkeit führte ihn auf einen aussergewöhnlichen Weg. Meist in den frühen Morgenstunden und lange unerkannt schrieb er das Wort “Eternity” in einer ganz unverwechselbaren Schreibweise überall in Sydney hin.
Man schätzt, dass er es vermutlich in 35 Jahren ca. 500.000 mal hingeschrieben hat.
Manche mögen sein Tun als eine kaum ernstzunehmende Kauzigkeit angesehen haben.
Vielleicht hat er aber eine Unzahl von Menschen mit diesem einen Wort zu einem neuen Nachdenken gebracht.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 25. September 2009
in Wort zum Alltag |
Am Dienstag, den 22. September 2009, war es wieder soweit. Die Luther Angels gingen auf Tour in den Yengo Nationalpark. Man traf sich in Hornsby bereits um 7:45 Uhr und startete von dort die Tour Richtung Wisemans Ferry. Gleich hinter Hornsby Heights ging es die Galston Road in Serpentinen hinunter in die Galston Gorge und anschließend wieder hinauf nach nach Galston. Hinter Galston bogen wir ab auf die Old Northern Road und fuhren entlang eines Bergkamms mit wunderschönem Ausblick auf das Maroota Nature Reserve bis wir schließlich in Wisemans Ferry mit der Fähre den Hawkesbury River überquerten.

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eingestellt von Mathias Burbach am 24. September 2009
in Luther Angels |