Evangelisch in Sydney

Stille Zeit / November

Stille Zeit

Die Stille Zeit im November bildet den Abschluss des Kirchenjahres und wird einerseits vom katholischen Totengedenken (Allerheiligen, Allerseelen), andererseits vom Ewigkeitssonntag (Totensonntag) begrenzt. Der Monat November dient der Besinnung. Es ist Zeit, über das Leben nachzudenken. Werden und Vergehen, der Wechsel der Jahreszeiten, Buße und Neuanfang prägen diese Zeit des Jahres.

Was ist eigentlich so still am November? Dieser Monat zeichnet sich vor allem durch das Fehlen lauter und fröhlicher Feste aus. Er bildet den Abschluss des Kirchenjahres und ist einerseits vom katholischen Totengedenken (Allerheiligen / Allerseelen), andererseits vom evangelischen Totensonntag begrenzt. Der November besticht in christlichen Regionen durch seine Besinnlichkeit. Man denkt nach über Leben und Tod, trauert um Verstorbene und bekundet seine Bereitschaft zur Buße.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

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eingestellt von Mathias Burbach am 12. November 2009
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Religion für Einsteiger: Darf man sich selbst töten?

Selbstmord

Ausweglose Situationen -  Es gibt Lebenslagen, die Menschen als hoffnungslos erscheinen. Und es gibt Lagen, die es tatsächlich sind. Der Gedanke an Suizid hebt die Sicherheiten des Lebens aus den Angeln. Und nicht nur die Betroffenen geraten in ein schreckliches Dilemma.

Von Eduard Kopp

Manche Texte wirken Jahrzehnte nach. Der Essay “Hand an sich legen – Diskurs über den Freitod” des österreichischen Schriftstellers Jean Améry aus dem Jahr 1976 ist ein solcher Text. Améry beschreibt darin die Möglichkeit zum Suizid als größte Freiheit des Menschen, als ein Privileg, das ihn vor allen anderen Geschöpfen auszeichnet.

Den vollständigen Artikel von Eduard Kopp finden Sie auf den Internetseiten von evangelisch.de hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 12. November 2009
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