
“Eines der schönen Dinge, die zum Weihnachtsfest passieren, sind Freude und Dankbarkeit: weil so viele Menschen unseren Namen auf Karten geschrieben und damit an Dich und mich gedacht haben. Geschenke, die vom Herzen kommend gemacht werden. Ich schenke Dir etwas, weil ich Deine Liebe bekomme – jeden Tag. Das macht mich dankbar und erfüllt mich mit Freude. Jesus hat zwar nichts mit den Auswüchsen der Kommerzialisierung zu tun, doch das Geschehen seiner Geburt erfüllt die an ihn glaubenden Teile der Menschheit mit Freude. So ist das Gefühl des Beschenkens und Beschenktwerdens Teil des Christfestes. So wünsche ich auch Dir den Frieden und die Freude über die Geburt Jesu Christi, der Liebe in unsere dunkle Welt gebracht hat und weiter bringt.”
Angelika Rehnert zu Weihnachten 2006
eingestellt von Dietrich Rehnert am 25. Dezember 2009
in Wort zum Alltag |

Der Heilige Abend im Familienkreis gehört für viele zu den schönsten Stunden des Jahres. Schon in der Reformationszeit verlagerte sich der Mitternachtsgottesdienst auf den Vorabend und dann weiter auf den Nachmittag. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium (Kapitel 2). In Krippenspielen und mit festlichem Chorgesang wird die Geburt Jesu gefeiert, die Menschwerdung Gottes. Eine große Vielfalt regionaler Prägungen und Familientraditionen sind im Laufe der Jahrhunderte entstanden.
Der Heilige Abend im Familienkreis ist für viele Menschen die schönste Stunde des Jahresfestkreises. Doch ist die Tatsache, dass Weihnachten mit der Bescherung am Abend des 24. Dezember gefeiert wird, eine recht neue Entwicklung. Sie beruht auf der liturgischen Regel, dass alle großen Feste eine Vigil besitzen müssten, eine Art Nachtwache, in der man sich betend und wachend auf das bevorstehende Fest vorbereitet. Dabei spielt die im jüdisch-christlichen Kulturkreis überlieferte Idee eine Rolle, dass ein Tag bereits am Vorabend mit Einbruch der Dunkelheit beginnt.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 24. Dezember 2009
in Weihnachten |

Schon vor Ende des Kalenderjahres legt die Hauptabteilung Ökumene und Auslandsarbeit im Kirchenamt der EKD ihren Jahresbericht 2009 vor. Bischof Martin Schindehütte spricht in seinem Grußwort von einem “intensiven Jahr” und erwähnt dabei u.a. Ratsreisen nach Afrika und in die Türkei, bei denen es um die Vertiefung ökumenischer Partnerschaften und die Stellung neuer Aufgaben ging.
Auch zur weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise und ihren Langzeitauswirkungen sagt die EKD ein deutliches Wort: “Es ist an der Zeit zu erkennen, dass ungeregelte Märkte nicht von sich aus zum Wohl aller wirken können. Freiheit braucht Regeln.” Oder: “Wo das Geld zum Mittelpunkt wird, wird das Wirtschaften unmenschlich”.
Auf dem 32. Evangelischen Kirchentag in Bremen waren auch Auslandsgemeinden präsent und fanden viele interessierte Besucher. Viele junge Menschen fragten nach den Möglichkeiten eines Praktikums oder eines freiwilligen sozialen Jahres im Ausland.
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eingestellt von Dietrich Rehnert am 23. Dezember 2009
in Christliches aus aller Welt, Ökumene |

Unter dem Titel “Ein wunderschönes Kindelein” veranstaltete der Cäcilien Chor am 6. Dezember 2009 einen musikalischen Nachmittag zum Advent in der St Christopherus Kirche in Croydon. Unser Chor nahm die Einladung an dieser musikalischen Adventsfeier mitzumachen gerne an. Beide Chöre lernten neue Lieder und nach zwei gemeinsamen Proben waren wir ‚konzertreif’.
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eingestellt von Hermann Simon am 22. Dezember 2009
in Advent, Chor |
eingestellt von Mathias Burbach am 21. Dezember 2009
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 21. Dezember 2009
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf Philipper Kapitel 4, Verse 4-7.
Die MP3 Datei (6,58 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Mathias Burbach am 20. Dezember 2009
in Predigt PodCast |
In neuer Besetzung fand am Dienstag, den 15. Dezember 2009 die Tour der Luther Angels statt, nachdem Dirk Wnendt mit Tante Frieda nach Deutschland zurückgekehrt war. Mit Audrey Licht und Peter Rengert hatten wir zwei neue Mitstreiter gefunden, die an der Tour ins Kangaroo Valley teilnehmen wollten. Wir trafen uns früh morgens um 7:30 Uhr und fuhren zunächst durch den Royal National Park nach Otford, ein echter Klassiker unter den Motorradfahrern in und um Sydney. Nach einem kurzem Stopp mit sagenhaften Blick auf die neu gebaute Küstenstraße mit Brücke Richtung Wollongong fuhren wir weiter nach Albion Park, um von dort über den Macquarie Paß Richtung Robertson zu fahren. Der Macquarie Paß steht mit seinen geschwungenen Straßen & Kurven dem Royal National Park in nichts nach und wir hatten mächtig Spaß auf unseren Motorrädern. Kurz vor Robertson bogen wir rechts ab vom Illawarra Highway und fuhren über East Kangaloon nach Robertson. Diese Seitenstraße war wunderschön zu fahren ohne schwere LKWs vor uns.

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eingestellt von Mathias Burbach am 19. Dezember 2009
in Luther Angels |