Evangelisch in Sydney

Zehnter UFuffies Treff am 31. Januar 2010

Am Sonntag, den 31. Januar 2010, trifft sich die UFuffies Gruppe zum zehnten Mal. Zurück aus dem Sommerurlaub wollen wir die warme Jahreszeit am Strand von Coogee bei einem Picknick genießen. Passend zum Jahreswechsel hat Andres etwas vorbereitet zum Thema “Hoffnung”.  Dieses Thema paßt gut zur Jahreswende, wo sich Menschen Gedanken machen wie das Leben weitergehen könnte und man neue Pläne macht und “hofft”, daß es dieses Jahr noch besser wird als letztes Jahr. Bitte bringt etwas zum Essen für das Picknick mit und vergeßt auch nicht Eure Badesachen für den obligatorischen Dip im Ozean.
Treffpunkt zum Picknick ist um 15:30 Uhr im Dunningham Reserve (am Ehrenmal für die Bali-Opfer) nördlich vom Coogee Beach. Busse die von der Stadt zum Coogee Beach fahren sind 372 (vom Bahnhof), 373 und 374 (vom Circular Quay).

eingestellt von Mathias Burbach am 23. Januar 2010
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Vom “Geist des Dienens”

Seit einiger Zeit bekomme ich regelmässig den Newsletter der ökumenischen monastischen Gemeinschaft von Taizé in Burgund.  Vor fünf Jahren waren es Entsetzen und Trauer gewesen, als deren Gründer Frère Roger, ein Mensch voller Güte, während eines Gottesdienstes von einer geistesgestörten Frau ermordet wurde.

Faszinierend für mich ist immer wieder die Wirkung dieser Gemeinschaft vor allem auf junge Menschen aus der ganzen Welt. In einem ihrer Berichte in der vergangenen Woche war vom “Geist des Dienens” die Rede gewesen. Das hat mich besonders nachdenklich gemacht. Wenn eine qualifizierte Minderheit junger Menschen sich innerhalb einer Welt des Verdienens darüber ernsthaft Gedanken macht, lässt das Hoffnungen für die Zukunft aufkommen.

Aus einem in der eigenen Person erst einmal verwurzelten “Geist des Dienens” ist es ja “nur” noch ein Schritt zu Taten des Dienens.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 22. Januar 2010
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Neuer Internet Kiosk in Allambie

Wie schon im November 2009 auf diesem Internetportal angekündigt (siehe auch hier) hat das Allambie Heights Village seit dem 1. Dezember 2009 einen Internet Kiosk.  Zwei Computer mit Zugang zum Internet stehen den Bewohnern sowie Menschen aus der Umgebung in diesem von der australischen Bundesregierung finanzierten Projekt zur Verfügung.  Dienstags- und Freitagsvormittags stehen zwei Voluntäre, die Deutsch und Englisch sprechen, Interessenten hilfreich zur Seite.  So besteht jetzt für die Bewohner die Möglihkeit, per eMail mit Familienangehörigen und Freunden in Kontakt zu bleiben, besonders wenn diese vielleicht auf der anderen Seite der Welt leben.  Aber auch die Suche nach Informationen  ist sehr von großem Interesse, so haben wir schon nach Tanzschuhen oder nach natürlichen Pflanzenschutzmitteln gesucht.

Wenn Sie dieses Angebot auch nutzen möchten, setzen Sie sich bitte mit Allambie Heights Village in Verbindung.

Weitere Informationen zum Programm Broadband For Seniors der australischen Bundesregierung finden sie hier.

eingestellt von Dorothea Preis am 21. Januar 2010
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Stadt der Kontraste

Anke Fasse teilt sich mit ihrem Mann Christoph die Pfarrstelle an der Christuskirche in Lima, Peru

Was für ein Tag. Über zweieinhalb Stunden dauerte die Rückfahrt vom Gefängnis zur Kirche. Ich war in einem Kleinbus unterwegs, “Mikro” nennt man die hier, durch den lauten, stinkenden und äußerst zähflüssigen Verkehr in Lima. Ich saß eingequetscht zwischen 25 oder mehr Menschen, zwei Hühnern und einer Kiste voller Meerschweinchen, die es wohl bald irgendwo zum Mittagessen geben würde. In Deutschland wären in solch einem Gefährt höchstens neun Personen zugelassen, angeschnallt und mit verschlossenen Türen. Hier sind die Busse oft so alt und überfüllt, dass die Türen selbst bei wilden Fahrten offen bleiben. Sicherheitsgurte habe ich hier noch nie gesehen. Dafür immer neue Straßenverkäufer, die ihr Angebot von Süßigkeiten, schwarz gebrannten CDs und Videos, Zeitschriften und Geschirrhand­tüchern in den Bus hineinstrecken, wann immer wir im Stau stehen. Auch bettelnde Menschen klopfen dann an die Scheiben.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD – Auslandsgemeinden hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 20. Januar 2010
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“Angelina Engel” von Frau Ira-Elisa Rosenkranz

Der Kulturkreis traf sich am vergangenen Mittwoch, den 13. Januar 2010 in Croydon. Frau Rosenkranz las uns einige Passagen aus ihrem Buch „Angelina Engel“ lebhaft und beeindruckend vor.

Ein interessantes Thema, Leben nach dem Tod. Wir wissen nicht, was uns nach dem Tod erwartet, das Paradies, die Hölle oder gar nichts? Es kommt auf unsere persönliche Einstellung zum Glauben an.

Angelina Engel stirbt in einem Verkehrsunfall. Sie sieht die Unfallsszene von oben und so beginnt das Buch und ihre Erlebnisse mit Familie, Freund und im Paradies. Frau Rosenkranz hat eine fröhliche Geschichte geschrieben, es ist märchenhaft. Märchen sind uns eine Lehre, kann diese positive Einstellung vom Leben nach dem Tod nicht auch eine Lehre für uns sein? Besonders Eltern, die ein Kind verloren haben, können Trost aus dieser Geschichte schöpfen.

Die anschliessende Diskussion warf unterschiedliche Meinungen auf. Auf alle Fälle war es ein Abend zum Nachdenken. Mir hat es gefallen.

eingestellt von Helga Koenig am 19. Januar 2010
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Church Service on the 24th January 2010

Last Sunday after Epiphanias
Sunday, 24th January 2010,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
The readings can be found in 2 Corinthians 4, 6-10
and in Matthew 17, 1-9

eingestellt von Mathias Burbach am 18. Januar 2010
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Gottesdienst am 24. Januar 2010

Letzter Sonntag nach Epiphanias
Sonntag, den 24. Januar 2010,
um 8:30 Uhr in der Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
um 11:00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Sydney CBD
Die Lesungen stehen in 2. Korinther 4, 6-10
und in Matthäus 17, 1-9

eingestellt von Mathias Burbach am 18. Januar 2010
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Mobile DRK-Klinik geht nach Haiti

Erdbeben der Stärke 7,0 verwüstet Haiti
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti sind tausende Menschen rund um die Städte Port-au-Prince und Carrefour obdachlos. Zahlreiche Häuser, darunter ein Krankenhaus, wurden zerstört. Alle verfügbaren Rotkreuzhelfer sind im Einsatz bei den Such- und Rettungsaktionen

Medizinische Hilfe dringend benötigt
Haiti zählt zu den ärmsten und labilsten Ländern der Welt. Kindersterblichkeit, Mangelernährung und schwache Infrastrukturen sind große Probleme. Durch das Erdbeben wurde nun auch noch eines der wenigen Krankenhäuser zerstört. Umso dringender sind die Menschen jetzt nach dem Erdbeben auf medizinische Hilfe angewiesen.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten des DRK hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 16. Januar 2010
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