
In diesen Tagen und Wochen des Beginns eines neuen Jahres ist mir ein Buch in die Hände gefallen aus dem Schaffen eines Autors, der uns allen auf unterschiedliche Weise bekannt sein wird : Carl Zuckmayer ist uns ja nicht nur aus seinem “Fröhlichen Weinberg” ein Begriff, sondern mindestens auch aus des “Teufels General” und vielen anderen Werken. In seinem Nachlass im amerikanischen Exil fand sich ein “Vermonter Roman” mit diesem Text:
“Denn nicht die Dinge sind schön, sondern der Traum von den Dingen.”
Ich fühlte mich erinnert an das Höhlengleichnis von Plato, in dem der Abglanz der Dinge für
die Wirklichkeit gehalten werden könnte. Ich nehme es aber nun für ganz konkret. Unser Traum von dem beginnenden Jahr soll uns halten, begleiten, Kraft geben, gelegentlich auch gegen jede Vernunft.
Das wünsche ich mir selbst und allen Leserinnen und Lesern des “Wort zum Alltag”.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 15. Januar 2010
in Wort zum Alltag |
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Donna Mulhearn
Ordinary Courage
My journey to Bagdad as a human shield
Murdoch Books and The Centre for Peace and Conflict Studies at The University of Sydney are delighted to invite you to the launch of Donna Mulhearn’s first book:
Ordinary Courage
Date: Tuesday 2nd February 2010
Time: 6:00 – 8:00 pm
Venue: Footbridge Theatre, The University of Sydney
Parramatta Road, Camperdown |
eingestellt von Martin Reusch am 14. Januar 2010
in Allgemein |
Der ökumenische Kulturkreis der deutschsprachigen Kirchengemeinden in Sydney trifft sich heute Abend um 20 Uhr. Die Veranstaltung wurde bereits am 5. Januar 2010 angekündigt. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 13. Januar 2010
in Kulturkreis |

„Messias gesucht. Für die Position eines/r Königs/Königin suchen wir eine kommunikationsstarke Persönlichkeit mit Führungskompetenz und Überzeugungskraft. Er/sie sollte in der Lage sein, Menschen für ihre/seine Visionen zu begeistern und Konflikte zu schlichten. Gefordert wird übermenschlicher Einsatz zum Aufbau einer neuen Gesellschaft. Wunder und Überstunden im göttlichen Auftrag werden nicht extra vergütet.”
Von Eduard Kopp
Wie wird man eigentlich Messias? Heutzutage manchmal schon dadurch, dass man in Zeitungskommentaren dazu hochgeschrieben wird, wie es dem neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama geschieht. Obama müsse bald zeigen: „Kann ein Messias auch regieren?” („Die Zeit”). Journalisten machen „geradezu messianische Hoffnungen” aus, erkennbar daran, dass ein Amerikaner „Kandidat der ganzen Welt” geworden sei („Die Zeit”). Da weht über dem Wahlergebnis auch schnell mal ein „Hauch von Erlösung” („FAS”).
Ein Messias im religiösen Sinn ist etwas anderes als ein Mensch, der mit seinem Charisma Menschenmengen begeistert. Einen Messias zeichnet zunächst einmal eine zugleich religiöse und politische Vision aus, die er im Auftrag und mit Unterstützung Gottes verwirklicht. Messias, wörtlich übersetzt: Gesalbter, ist historisch gesehen meist ein König. Die Salbung bei seiner Inthronisation verleiht ihm geradezu göttliche Autorität, er gilt damit als sakrosankt, also allem politischen Streit und allen Anfeindungen entzogen. Gerade das wird man Obama und der amerikanischen Demokratie nicht wünschen.
Den vollständigen Artikel von Eduard Kopp finden Sie auf den Internetseiten von evangelisch.de hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 12. Januar 2010
in Evangelische Standpunkte |
eingestellt von Mathias Burbach am 11. Januar 2010
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 11. Januar 2010
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf der Jahreslosung 2010 (Johannes Evangelium Kapitel 14, Vers 1).
Die MP3 Datei (7,91 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Mathias Burbach am 10. Januar 2010
in Predigt PodCast |

Unser erstes Treffen im neuen Jahr fand dieses Mal schon im Januar, und nicht wie gewöhnlich erst im 2. Monat des Jahres, statt. Einige unserer Mitglieder waren leider durch Krankheit verhindert zu kommen. Wir hoffen jedoch daß wir sie bei der nächsten Zusammenkunft am 2. Februar wiedersehen werden.
Siegrid Elbehery hat ihren Job als Kassiererin aus Gesundheitsgründen aufgegeben und Maria Guyenes hat jetzt diesen Posten übernommen.Wir hatten am Dienstag auch beschlossen daß wir fortan nur die einmalige Spende von $5.oo jährlich bezahlen und wenn wir Ausfahrten oder Ähnliches unternehmen, so zahlt ein jedes Mitglied den vollen Einsatz der Fahrt oder des Essens oder was es auch sonst immer sein möge. Im Moment ist noch kein Vorschlag für die nächste Ausfahrt beschlossen worden.
Hier können Sie weiter lesen »
eingestellt von Inge Müller am 9. Januar 2010
in Luther Senioren |