Evangelisch in Sydney

Predigt PodCast vom 28. Februar 2010

PodCast

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem Römerbrief Kapitel 5 Verse 1-5.

Die MP3 Datei (7,99 MB) steht hier zum Download bereit.
(Vorsicht: Am Anfang ist die Aufnahme sehr leise und wird später lauter.)

eingestellt von Mathias Burbach am 28. Februar 2010
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Neue Aufmerksamkeit für bedrängte Gläubige

Die schwierige Lage von Christen im Nahen und Mittleren Osten fand lange Zeit nicht genügend Aufmerksamkeit. Nun widmet ihnen die EKD einen besonderen Gedenktag. Er soll künftig an jedem zweiten Fastensonntag an die Leiden von Gläubigen in nicht-christlichen Ländern erinnern.

Die Nachrichten müssen beunruhigen: In Ägypten werden koptische Christen während des Weihnachtsgottesdienstes ermordet, in Malaysia tobt ein Streit um die Verwendung des Namen “Allah”. Indische Katholiken werden verfolgt, palästinensische Christen im Heiligen Land stehen zwischen allen Fronten, im Jemen sterben evangelikale Bibelschülerinnen aus Deutschland. Und im Irak ist die Zahl der Gläubigen seit Ausbruch des Krieges 2003 rapide gesunken.

Den vollständigen Artikel von Bernd Buchner finden Sie auf den Internetseiten von evangelisch.de hier.

Unser morgiger Gottesdienst steht unter dem Thema “Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen”.

eingestellt von Mathias Burbach am 27. Februar 2010
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Zwei Wölfe

Die folgende Geschichte bekam ich von einem verehrten Gemeindemitglied, das kürzlich den 90. Geburtstag feiern konnte:
Ein weiser Häuptling der Cherokee-Indianer spricht mit seinem Enkelsohn. Er erklärt ihm, dass in jedem von uns zwei Wölfe um die Vorherrschaft kämpfen, der böse Wolf und der gute Wolf. Für jeden zählt er die zugehörenden guten bzw. bösen menschlichen Eigenschaften auf. Der Enkelsohn hat gut zugehört und fragt am Ende:

“Welcher Wolf gewinnt?”

Des Grossvaters Antwort:

“Der, den du selber fütterst”.

Den richtigen Wolf zu füttern, ist unsere Aufgabe an jedem neuen Tag.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 26. Februar 2010
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Die Reise geht weiter

Am Mittwochabend den 17. Februar 2010 traf sich der Kulturkreis zur Fortsetzung der Hörreise durch den roten Kontinent. Dietrich Rehnert – bewaffnet mit Tagebuch Nr. 394 und den CDs – fasste den Beginn der Reise (vorgetragen am 21. 10.09) kurz zusammen und dann ertönte das Signal des abfahren Zuges mit passender musikalischer Begleitung. Wir waren auf dem Weg nach Herrmannsburg – der für die Missionare in den 1870ger Jahren mit Pferden, Schafen und Rindern ein sehr beschwerlicher und langwieriger war. Sie wussten so gut wie nichts über das Land und die Aborigines und ihre Kultur, schrieben aber die ersten Wörterbücher über die Sprache des Arrernte Stammes – und stellten fest, dass die biblische Geschichte vom reichen Mann und Lazarus nicht verstanden wurde, denn es gibt kein Wort für arm oder reich bei den Aborigines – alles ist Gemeinschaftsgut.

Hier können Sie weiter lesen »

eingestellt von Isabelle St Leon am 25. Februar 2010
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Chorproben im Februar, März & April 2010

Chorproben im Februar, März & April:

  • Sonntag, 28. Februar 2010, 9 Uhr
  • Sonntag, 7. März 2010, 9 Uhr
  • Sonntag, 14. März 2010, 9 Uhr (Erntedank Gottesdienst Chester Hill)
  • Sonnatg, 21. März 2010, 9 Uhr
  • Sonntag, 28. März 2010, 9 Uhr (Palmsonntag – evtl. singen im Gottesdienst)
  • Freitag, 2. April 2010, 9 Uhr (Karfreitag)
  • Sonntag, 4. April 2010, 9 Uhr (Ostersonntag)

Singen macht Freude

Singen bringt Freunde

Singen ist gesund

eingestellt von Mathias Burbach am 24. Februar 2010
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Religion für Einsteiger: Hat Gott Eltern?

„Er kommt aus seines Vaters Schoß und wird ein Kindlein klein”, schmettert der Knabenchor ein letztes Mal zum Ende der Weihnachtszeit, am zweiten Februar. Die Chorleiterin will es wissen.

„Was meint ihr: Wer ist denn mit dem Kindlein gemeint?”, fragt sie in die Runde. Ein schmächtiger Junge meldet sich. „Jesus”, sagt er.

„Richtig”, sagt die Chorleiterin. Dann erklärt sie die nächste Strophe: „Gleich singen wir, wie Gott ein Kind in der Krippe wird.” Der Junge meldet sich wieder: „Ist das Kind in der Krippe Gott?” – „Ja”, sagt die Chorleiterin, „so kann man das sagen.” – „Hat Gott Eltern?”, fragt der Junge.

Die Chorleiterin stutzt. So hat sie noch nie darüber nachgedacht.

Ganz abwegig ist die Frage nicht. Christen sprechen oft so von Gott, als habe er eine Familie. Es gibt einen Gottessohn, gezeugt von Gottvater und geboren von der Gottesmutter Maria.

Den vollständigen Artikel von Burkhard Weitz finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins chrismon.de hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 23. Februar 2010
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Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen

EKD begeht den Sonntag Reminiszere (in diesem Jahr: 28. Februar) als “Tag der bedrängten und verfolgten Christen”

Zum ersten Mal gibt es für den gesamten Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) einen Aufruf zur Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen. Dieser Aufruf ist ein weiteres Indiz für die wachsende Sensibilität angesichts des Leides, das Menschen durch die Verweigerung der Religionsfreiheit oder durch regelrechte Religionsverfolgung zugefügt wird. Vereinzelt gab es schon in der Vergangenheit Initiativkreise und evangelische Landeskirchen (wie die württembergische), die einen Tag der verfolgten Christen eingerichtet haben. Die EKD-weite Ausdehnung verdankt sich einem Beschluss, den die Synode der EKD auf ihrer Tagung im November 2008 gefasst hat und den Kirchenkonferenz und Rat tatkräftig unterstützt haben.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 22. Februar 2010
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Church Service on the 28th February 2010

Reminiszere
Sunday, 28th February 2010,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
This Sunday all over the world Christians are praying
for hard-pressed and persecuted Christians in Iraq an elsewhere.
The readings can be found in Romans 5, 1-11
and in Mark 12, 1-12

eingestellt von Mathias Burbach am 22. Februar 2010
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