Evangelisch in Sydney

Zeugen sein oder werden für das Evangelium

Von einer guten Freundin aus unserer katholischen Schwestergemeinde bekomme ich schon seit Jahren einen täglichen Abreisskalender, auf dem ich schon vielfach nachdenkenswerte Texte gefunden habe, den folgenden gerade in diesen Tagen:

“Was ich gelernt habe, ist, dass die Bekehrungen zumindest eines gemeinsam haben: Es war immer jemand, dem diese Menschen begegnet sind, nicht eine Idee oder ein System.”

Der Text stammt von André Frossard. Er war der Sohn eines der Mitbegründer der kommunistischen Partei Frankreichs und wurde atheistisch erzogen. Mit 20 Jahren fand er zum Christentum und wurde später Mitglied der Académie française. Jede unserer Begegnungen kann Lebenswege verändern, wenn es uns gegeben ist, unser Christsein glaubwürdig zu leben.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 5. Februar 2010
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