Evangelisch in Sydney

Church Service on the 14th February 2010

Estomihi
Sunday, 14th February 2010,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
The readings can be found in 1 Corinthians 13, 1-13
and in Mark 8, 31-38

eingestellt von Mathias Burbach am 8. Februar 2010
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Gottesdienst am 14. Februar 2010

Estomihi
Sonntag, den 14. Februar 2010,
um 8:30 Uhr in der Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
um 11:00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Sydney CBD
Die Lesungen stehen im 1. Korinther 13, 1-13
und im Markus 8, 31-38

eingestellt von Mathias Burbach am 8. Februar 2010
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Predigt PodCast vom 7. Februar 2010

PodCast

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem 1. Samuel Kapitel 16 Vers 7.

Die MP3 Datei (7,66 MB) steht hier zum Download bereit.

eingestellt von Mathias Burbach am 7. Februar 2010
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Gottesdienst in Gosford am 13. Februar 2010

Samstag, den 13. Februar 2010,
um 10:00 Uhr im St Matthews Lutheran Church Centre
Die Lesung steht in 1. Korinther 13, 1-13
und in Markus 8, 31-38

eingestellt von Mathias Burbach am 6. Februar 2010
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Zeugen sein oder werden für das Evangelium

Von einer guten Freundin aus unserer katholischen Schwestergemeinde bekomme ich schon seit Jahren einen täglichen Abreisskalender, auf dem ich schon vielfach nachdenkenswerte Texte gefunden habe, den folgenden gerade in diesen Tagen:

“Was ich gelernt habe, ist, dass die Bekehrungen zumindest eines gemeinsam haben: Es war immer jemand, dem diese Menschen begegnet sind, nicht eine Idee oder ein System.”

Der Text stammt von André Frossard. Er war der Sohn eines der Mitbegründer der kommunistischen Partei Frankreichs und wurde atheistisch erzogen. Mit 20 Jahren fand er zum Christentum und wurde später Mitglied der Académie française. Jede unserer Begegnungen kann Lebenswege verändern, wenn es uns gegeben ist, unser Christsein glaubwürdig zu leben.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 5. Februar 2010
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Euer Herz erschrecke nicht

“Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.“
(Jahreslosung 2010, Johannes-Evangelium 14,1)

Gründe zum Erschrecken gibt es mehr als genug.  Vieles hat uns im vergangenen Jahr in Angst und Schrecken versetzt – weltweit und hier und da auch ganz konkret in meinem eigenen Leben.

Bischof Markus Dröge (Berlin) schreibt:  Fest steht, dass Ängste uns lähmen.  Man sagt nicht umsonst: Der Schreck fährt einem in die Glieder.

Hier setzt die Jahreslosung an. Sie protestiert gegen die kollektive Lähmung.  Der Aufruf „Euer Herz erschrecke nicht!“ zielt auf die menschliche Lebendigkeit.  Der lebendige Rhythmus des Herzens überwindet die lähmende Angst.  Dabei wischt der Glaube an Gott und an Christus den realen Hintergrund unserer Ängste nicht weg, lässt uns aber die Lähmung überwinden.  So wird der Glaube ein Bekenntnis gegen alle Angst und Panikmacherei – ein Bekenntnis zum erneuten Vertrauen auf die Wirklichkeit des lebendigen Gottes.

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eingestellt von Michael Petzoldt am 4. Februar 2010
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Bericht vom zehnten UFuffies Treff

Am letzten Sonntag trafen sich die UFuffies zum zehnten Mal – auch diesmal wieder al fresco mit dem Bali Denkmal hinter uns und Coogee Bay vor uns mit einladend blauem Wasser. Gut vorbereitet mit Picknickdecken, Dips, Käse, Crackers und Weintrauben liessen wir sechs es uns erst einmal schmecken.

Das Thema für unser Treffen war Hoffnung. Andres war gut vorbereitet mit verschiedenen Zitaten aus der Bibel, die reihum vorgelesen und besprochen wurden. Von grossen und kleinen Hoffnungen wurde gesprochen – von privaten und weltumfassenden und das Zitat: “Die Hoffnung stirbt zuletzt” diskutiert. Man könnte zusammenfassend sagen, dass Hoffnung, die ihre Basis im Glauben hat, unser Leben erträglich macht.
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eingestellt von Isabell St Leon am 3. Februar 2010
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Religion für Einsteiger: Kann die Kirche Strafen verhängen?

Wie sich ihre Mitglieder verhalten, kann ihr jedenfalls nicht gleichgültig sein. Doch es passt besser zu ihr, mit dem Wort und nicht mit Zwang zu überzeugen.

Am 20. Februar 2010 will die evangelische Kirche auf ein uraltes Recht gegenüber ihren Mitgliedern verzichten. An diesem Tag versammelt sich die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Das oberste Gremium der Landeskirche soll eine neue Kirchenordnung verabschieden. Man könnte auch sagen: Sie bringt ihre Verfassung auf den neuesten Stand. Dabei werden aus dem begleitenden Gesetz, der Kirchengemeindeordnung, wohl einige Paragrafen wegfallen. Ein althergebrachtes Recht der Kirche geht verloren: ihre Mitglieder zu strafen.

Moment mal: Die Kirche bestraft ihre Mitglieder? Geht das überhaupt? Grundsätzlich ja. Die Kirche kann strafen, wenn auch nur durch Worte, ohne Zwang. Es gibt nur eine Sanktion: den Ausschluss vom Abendmahl.

Na gut, könnte man denken. Nicht mehr zum Abendmahl gehen. Damit kann ich leben. Aber sterben konnte man damit früher nicht! Wer auf Erden nicht am Abendmahl teilnehmen durfte, für den sollte auch der Himmel verschlossen bleiben. Der Ausschluss vom Abendmahl war über viele Jahrhunderte ein Ausschluss vom Seelenheil, eine furchtbare Sanktion. Die evangelischen Kirchen waren bei den Strafen von Anfang an zurückhaltender als die Katholiken. Hier kann kein Pfarrer oder Bischof allein über den Ausschluss vom Abendmahl entscheiden. Die evangelischen Kirchenordnungen sehen bis heute vor, dass diese Entscheidung in der betroffenen Gemeinde fällt. Die Entscheider sind in der Mehrzahl Nichttheologen – so soll Willkür unterbunden werden.

Den vollständigen Artikel von Ingo Schütz finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins chrismon.de hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 2. Februar 2010
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