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An jedem Tag unseres Lebens haben wir in verschiedenen Situationen die Wahl für unser Tun oder Lassen. Ein Beispiel von diesem Morgen: seit zwei Tagen lag an der Abzweigung in unsere Strasse ein totgefahrenes Possum. Viele Menschen werden es dort gesehen haben.
Auch ich hatte also eine Wahl. Mit Tüte und Handschuhen machte ich mich schliesslich auf den Weg in der Hoffnung, dass sich schon vorher ein anderer Mensch erbarmt haben würde. Es war nicht so. Die Welt ist wie sie ist, nichts wird sich zum Besseren bewegen, wenn wir uns auf das Tun der anderen Menschen verlassen, sehr häufig auch ich selbst.
Auch unsere Gemeinde wird am 21. März 2010 die Wahl haben bei der Abstimmung über die künftige Pastorin, den künftigen Pastor. Es wird eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft der Gemeinde sein. Wir dürfen um Gottes Segen für diese Wahl bitten. |
Dieser Beitrag wurde
am 5. März 2010 um 00:03 Uhr
von Dietrich Rehnert in Wort zum Alltag eingestellt.
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