
Mosab Hassan Yousef ist Sohn eines der sieben Gründer der Hamas. In seiner Autobiografie beschreibt er, wie er zum israelischen Spion wurde und zum Christentum konvertierte.
Von Judith Kubitscheck
Mosab Hassan Yousef ist der älteste Sohn von Scheich Hassan Yousef, einem der sieben Mitbegründer der radikalen palästinensischen Hamas. In seiner Autobiografie “Sohn der Hamas – Mein Leben als Terrorist” berichtet er von seinem Doppelleben als wichtiger Hamasführer und Spion beim israelischen Geheimdienst sowie von seiner Konversion zum Christentum. Das 272 Seiten umfassende Buch erscheint am 25. März im SCM-Hänssler-Verlag in Holzgerlingen bei Stuttgart.
“Schlachthaus”- so wird das israelische Gefängnis Moskjobiyeh in Jerusalem genannt, in das der 18-jährige Mosab kam, weil er verdächtigt wurde, in einen Anschlag verwickelt zu sein. Er berichtet in seinem Buch, wie er bei ohrenbetäubender Musik gefesselt auf einem kleinen Stuhl saß und nur für Verhöre und den Gang zur Toilette seinen Ministuhl verlassen durfte.
Den vollständigen Artikel von Judith Kubitscheck finden Sie auf den Internetseiten von evangelisch.de hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 24. März 2010
in Christliches aus aller Welt |
 |
Am Sonntag, den 21. März 2010 fand die Mitgliederversammlung zur Wahl einer neuen Pastorin oder eines neuen Pastors statt. Der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Paul Keller, begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und erläuterte den Wahlvorgang. Pastor Michael Petzoldt sprach mit der Gemeinde ein Gebet, bevor die Kandidatenvideos gezeigt wurden. Leider war die Tonqualität nicht sehr gut, so daß Dierk Mohr im Anschluß an die Videos noch aus den Bewerbungsschreiben vorlas. Auch Antworten auf direkt an die Kandidaten gestellten Fragen wurden verlesen. Im Laufe der Aussprache fragten Mitglieder nach persönlichen Neigungen und bisherigen Arbeitsschwerpunkten der Kandidaten. Danach schritt man zur geheimen Wahl. Pastorin Daniela Konrädi wurde mit 78,75% aller gültigen Stimmen gewählt.
Wir freuen uns auf unsere neue Pastorin, die voraussichtlich im Juli oder August 2010 ihren Dienst bei uns antreten wird und wünschen ihr bei der Planung für den Umzug mit ihrer Tochter Gottes Segen. |
eingestellt von Mathias Burbach am 23. März 2010
in Allgemein |
eingestellt von Mathias Burbach am 22. März 2010
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 22. März 2010
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem Hebräerbrief Kapitel 5, Verse 7-9.
Die MP3 Datei (8,55 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Mathias Burbach am 21. März 2010
in Predigt PodCast |

Die Gemeinde lädt ein zu einer DVD-Dokumentation, die ein Schlaglicht wirft auf den Mauerbau durch die israelische Regierung im Gebiet Bethlehem – miterlebt durch die beeindruckenden Schilderungen der unmittelbar betroffenen Menschen. Anschließend Hintergrundgespräch mit Pfarrer Michael Petzoldt. Die Vorführung findet statt am
Sonntag, den 28. März 2010 um 13 Uhr
in den Martin-Luther-Stuben (96 Goulburn Street, Sydney).
eingestellt von Michael Petzoldt am 21. März 2010
in Christliches aus aller Welt, Termine |

Am Sonntag, den 28. März 2010, trifft sich die UFuffies Gruppe zum zwölften Mal. Diesmal wieder in der Martin-Luther-Stube in der Stadt (96 Goulburn Street). Beginn ist um 19:30 Uhr. Nachdem wir im Oktober über Glaube und im Januar über Hoffnung gesprochen haben folgt in diesen Monat als Thema die Liebe (siehe auch 1. Korinther 13, 13).
eingestellt von Mathias Burbach am 20. März 2010
in Termine, UFuffies |

Am Ende meines ersten Jahres hier in Sydney schickte ich ein Rundschreiben an alle Freunde in Deutschland, jeweils mit handschriftlichen persönlichen Zeilen am Ende. Es waren 60 Briefe. Ich bekam genau 6 Reaktionen. Einerseits dachte ich an den alten Spruch “Aus den Augen - aus dem Sinn”, andererseits an die von Jesus geheilten 10 Aussätzigen, von denen einer zum Bedanken zu Jesus zurückkehrte.
Mit dem einen oder anderen der verbliebenen 6 werden bei Gelegenheit sehr persönliche Briefe gewechselt. In einem Brief benutzte einer der Freunde, er selber ist mehr als 40 Jahre verheiratet, den Ausdruck “durchgestandene Ehen”.
Das ist ein Grund zum Nachdenken. Vermutlich gibt es in jeder Ehe in 40 gemeinsamen Jahren Krisenzeiten. Mal wird der Anlaß von der einen, mal von der anderen Seite kommen. Dann mit gegenseitiger Liebe, Versöhnungsbereitschaft und Geduld diese Krisenzeiten bewältigt zu haben, ist Grund zu dankbarem Rückblick. Vielleicht war ja auch oft nicht nur das eigene Bemühen Grund des Erfolges, sondern der begleitende Segen Gottes.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 19. März 2010
in Wort zum Alltag |