<table border=”0″ cellpadding=”25″>
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<tr>
<td><a href=”http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2008/09/gottesdienst.png”><img class=”alignnone size-full wp-image-138″ title=”Gottesdienst” src=”http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2008/09/gottesdienst.png” alt=”" width=”119″ height=”113″ /></a></td>
<td></td>
<td>
<p style=”text-align: center;”>Kantate
Sunday, 2nd May 2010,
at 8:30 AM at the <a href=”http://maps.google.com.au/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=10+Gurney+Street,+Chester+Hill+NSW&sll=-33.870594,150.997263&sspn=0.005942,0.008519&ie=UTF8&ll=-33.87022,150.997252&spn=0.011884,0.017037&z=16&iwloc=addr” target=”_blank”>Gnadenfrei Kirche in Chester Hill</a>
at 11:00 AM at the <a href=”http://maps.google.com.au/maps?f=q&source=s_q&hl=en&geocode=&q=90B+Goulburn+Street,+Sydney+NSW&sll=-33.877595,151.209978&sspn=0.002997,0.004426&ie=UTF8&ll=-33.878446,151.20905&spn=0.002997,0.004426&z=18&iwloc=A” target=”_blank”>Martin Luther Kirche in Sydney CBD</a>
The readings can be found in <a href=”http://www.biblegateway.com/passage/?search=Colossians+3&version=NIV” target=”_blank”>Colossians 3, 12-17</a>
and in <a href=”http://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+11&version=NIV” target=”_blank”>Matthew 11, 25-30</a></p>
<p style=”text-align: center;”>Note:
There will not be any church service at Allambie Heights this Sunday.
Instead we will celebrate pentecost in Allambie Heights on Sunday, the 23rd May 2010</p>
<p style=”text-align: center;”></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
eingestellt von Mathias Burbach am 31. Mai 2010
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 31. Mai 2010
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem Johannes Evangelium Kapitel 3, Verse 1-8
Die MP3 Datei (6,81 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Mathias Burbach am 30. Mai 2010
in Predigt PodCast |
“An diesem Sonntag werden Pfarrer Burkhard Bartel und seine Frau Isolde nach 6 ½ Jahren in Thailand von der Gemeinde verabschiedet. Der Gottesdienst beginnt um 11.00 Uhr. Die ganze Gemeinde und alle Freunde sind herzlich zum Abschiedsgottesdienst und zum anschließenden Mittagessen und zum Nachmittag der Begegnung eingeladen. Dazu ist im Pfarrgarten das große Zelt aufgestellt. Im Juli beginnt Pfarrer Bartel seinen Dienst in Stuttgart.“

So ist das Wichtigste zu diesem Anlass mit wenigen Worten für die Zeitung erzählt. Wenn das nur so einfach und so leicht wäre! Beim Abschied denken wir zurück an die vielen Begegnungen und Gespräche und an so viele gemeinsame Erlebnisse. Und wir sind weit davon entfernt, für alles angemessene Worte zu finden. Bis jetzt haben wir uns noch wenig mit der Ankunft in Deutschland und der neuen Stelle beschäftigt.
Hier können Sie weiter lesen »
eingestellt von Mathias Burbach am 30. Mai 2010
in Christliches aus aller Welt |

Die Luther-Senioren treffen sich das nächste Mal am Dienstag, den 1. Juni 2010 um 12:00 Uhr in der Lutherstube, 96 Goulburn Street, Sydney CBD. Wir freuen uns auf alle bisherigen & neuen Teilnehmer.
eingestellt von Inge Müller am 29. Mai 2010
in Luther Senioren, Termine |

Warum das Amen in der Kirche der Anfang eines Gesprächs ist
“Basta”, so klingt es manchmal in der Politik, wenn der Kanzler oder die Kanzlerin ein Machtwort spricht: Diskussion beendet, jetzt zählt nur noch die eine Meinung dessen der das Sagen hat. “Basta”, so sagt manchmal verzweifelt ein Vater, wenn des ständigen Widerspruchs seiner Sprösslinge müde ist. “Basta” ist ein aus dem Italienischen stammende Einwurf, der in einem Wort alles sagt – und in diesem Fall beendet. Und das “Amen” in der Kirche? Das schließt doch alles ab, die Predigt, das Gebet, das Glaubensbekenntnis. In der neuesten Ausgabe der Comic-Videoclipreihe “E-wie-Evangelisch” erläutert die Rundfunkpfarrerin Mechthild Werner, was “Amen” wirklich bedeutet und warum keiner zu allem “ja und amen” sagen muss.
Das Wort “Amen” stammt ursprünglich aus dem Hebräischen, weiß die Pfarrerin aus der mitteldeutschen Kirche. Es hat sich in allen Religionen, die sich auf Abraham zurück führen lassen: im Judentum, im Christentum, im Islam. Und es hat diese eine Bedeutung, die in unterschiedlichen Zeitstufen variieren kann: “So ist es”, “So sei es” oder “So soll es geschehen”, auch weil das Hebräische die in westeuropäischen Grammatiken üblichen Stufen der Gegenwart, der Möglichkeit und der Zukunft so nicht kennt. “Amen” sagt die Gemeinde nach der Predigt, “Amen” sagen die Teilnehmenden beim Abendmahl, wenn sie Brot und Wein empfangen, “Amen” beschließt das Gebet im Gottesdienst, auch das “Vater Unser”. “Amen” sagen aber auch die Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens in ihren Gottesdiensten – hier wie dort als Akklamation, als Zustimmung im Ablauf eines Gottesdienstes.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 29. Mai 2010
in Evangelische Standpunkte |

In der Woche vor Pfingsten jährte sich das Datum des traumatischen Todes meiner Frau Angelika. In der Nähe ihres Grabes fand ich eine Pusteblume. Wie in einer Eingebung nahm ich sie mit und zerblies die kleinen Fallschirme über ihrem Grab. Der Wind des Lebens hatte sie fortgenommen wie die kleinen Fallschirme, hatte alle Pläne, Wünsche und Hoffnungen mit sich genommen.
Erst später kam mir der Gedanke, dass jeder der kleinen Fallschirme einen Samen trug. Jeder Mensch kann Samen seiner Liebe ausstreuen während seines Lebens, Samen, die das Leben menschlicher und schöner werden lassen. So hat auch meine Frau in vielen Menschen Samen ihrer Liebe hinterlassen, nicht nur in den Mitgliedern der Familie. So bleibt uns Überlebenden vielleicht ja die Aufgabe, diesen Samen einen guten Boden zu bereiten, für uns selbst und auch für andere Menschen.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 28. Mai 2010
in Wort zum Alltag |

“Das zweite Leben” – Fragen an die Organtransplantation und an die Bereitschaft zur Organspende.
Am Sonntag, den 30. Mai 2010 von 13:00 – 14:00 Uhr DVD-Vortrag und Gesprächsrunde mit Pastor Michael Petzoldt in den Martin-Luther-Stuben (96 Goulburn Street, Sydney NSW).
Jährlich wartet eine große Zahl von Menschen auf ein Ersatzorgan. Nur wenigen kann geholfen werden, da nicht genügend Organspenden zur Verfügung stehen. Viele warten vergeblich auf ein Spendeorgan und mussten sterben. Jeder kann zu Lebzeiten seine Bereitschaft zur Organspende erklären. Doch es bleiben Fragen: Wie ist gesichert, dass mein Organ der Bedürftigste und nicht der Meistbietende bekommt? Tut die Medizin wirklich alles, um mein Leben zu retten, obwohl sie gleichzeitig auf meine Organe wartet? Kann ich eines Tages selbst sehnlichst auf ein Spendeorgan hoffen und damit auf ein zweites Leben? Welche Hilfe haben wir in unserem christlichen Glauben bei all diesen Fragen?
Mehr Informationen zum Australian Organ Donor Register finden Sie hier.
eingestellt von Michael Petzoldt am 27. Mai 2010
in Evangelische Standpunkte, Termine |