Evangelisch in Sydney

Die Ökumene in Deutschland ist wetterfest

Kirchentag -  “Sonne der Gerechtigkeit” im Nieselregen: Mit einem fröhlichen Festgottesdienst auf der Münchner Theresienwiese ist am Sonntag der 2. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) zu Ende gegangen.

Grau war der Himmel über der Theresienwiese, so grau wie die riesigen Kirchentagstransparente auf der Bühne – doch selbst der hartnäckige Nieselregen konnte die 100.000 Besucher des ÖKT-Schlussgottesdienstes nicht davon abhalten, zum Abschluss des europaweit größten Christentreffens ein fröhliches Fest zu feiern. “Wir durften hier in München abwechslungsreiche und anregende Tage ökumenischer Verbundenheit erleben”, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.

Bei der Schlussfeier legten Zollitsch sowie der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider, die methodistische Bischöfin Rosemarie Wenner sowie der griechisch-orthodoxe Metropolit Augoustinos das Tagesevangelium aus, den Lobpreis Mariens aus dem Lukasevangelium. Diesem Text war auch das Motto des live in der ARD übertragenen Gottesdienstes entnommen: “Meine Seele preist die Größe des Herrn”. Musikalische und pantomimische Elemente sorgten für den Rahmen – trotz widriger äußerer Bedingungen eine ausnehmend stimmungsvolle Angelegenheit und ein würdiger Abschluss des Kirchentags.

Den vollständigen Artikel von Bernd Buchner finden Sie auf den Internetseiten von evangelisch.de hier.

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