Michael Petzoldt ist seit September 2011 als Ruhestandspfarrer im Ökumenischen Begegnungszentrum Rhodos (Evangelische Kirche deutscher Sprache in Griechenland). Die Mitglieder der Gemeinde kommen vor allem aus Deutschland, Holland, Österreich und der Schweiz, sind hier verheiratet und leben oft seit mehreren Jahrzehnten auf der Insel.
Jeweils von April bis Oktober kommen zu den ca. 30 Gottesdienstbesuchern noch einmal so viele Urlauber. Ein zweiter sonntäglicher Gottesdienst wird in diesem Zeitraum außerhalb von Rhodos-Stadt in einer großen Hotelanlage angeboten.
Hier sein Bericht über die gegenwärtige Situation in Griechenland:
Die Situation in Rhodos in der Ägäis ist räumlich weit von Athen und den dortigen dramatischen Ereignissen entfernt. Hier auf der Insel leben die Menschen seit Jahrzehnten ein halbes Jahr von April bis Oktober vom Urlaubstourismus und von November bis März eben von den Ersparnissen dieses halben Jahres. Darauf haben sich alle eingerichtet und hoffen deshalb auch in den bevorstehenden Monaten wieder auf das Geld der sonnenhungrigen Europäer. Hier können Sie weiter lesen »
eingestellt von Michael Petzoldt am 29. Februar 2012
in Christliches aus aller Welt |

Die Luther-Senioren treffen sich das nächste Mal am Dienstag, den 6. März 2012 um 12:00 Uhr in der Lutherstube, 96 Goulburn Street, Sydney CBD. Wir freuen uns auf alle bisherigen & neuen Teilnehmer.
eingestellt von Inge Müller am 28. Februar 2012
in Luther Senioren, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 27. Februar 2012
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 27. Februar 2012
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem 2. Korinther 6, 1-10.
Die MP3 Datei (3,5 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Katrin King am 27. Februar 2012
in Allgemein, Predigt PodCast |
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Herzliche Einladung zum Open-Air-Familiengottesdienst am Sonntag, den 11. März 2012 um 11:00 Uhr in Chester Hill (10-12 Gurney Road/im Garten der Gnadenfrei Kirche), den wir als Erntedankfest feiern wollen. Neben Liedern und Gebeten für Groß und Klein soll es auch ein Theaterstück unter dem Motto „Australian Made” geben: Woher kommen in Australien zum Beispiel die leckeren Weintrauben? Und wie ist das eigentlich in Deutschland mit all den frischen Dingen, die da täglich in den Obst-und Gemüseabteilungen des Supermarktes liegen?
Nach dem Gottesdienst wollen wir noch zusammen mit ihnen im großen Garten picknicken. Bitte bringt Euer eigenes Essen mit, wir sorgen für die Getränke.
Auch in diesem Jahr möchten wir den Erntedanktisch festlich schmücken und erbitten hierzu Lebensmittelspenden, welche wir im Anschluss an den Gottesdienst verkaufen. Die Kollekte und der Erlös aus dem Verkauf sollen jeweils zur Hälfte an World Vision Australia und an unsere Partnergemeinde in Hermannsburg (NT) gehen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen.
eingestellt von Hanna Wagner am 25. Februar 2012
in Gottesdienste, Kirche mit Kindern, Termine |

Ein Freund erzählte mir in diesen Tagen das folgende Erlebnis: in Chatswood in der Fußgängerpassage ging ein anderer Fußgänger vor ihm in gleicher Richtung. Als jener seine Hand aus der Hosentasche zog, fiel etwas auf den Boden. Mein Freund bückte sich und hob einen Geldschein im Wert von 5 Dollar auf. Er folgte dem Verlierer und sprach ihn an. Es entwickelte sich etwa der folgende Dialog:
Freund: “Kann es sein, daß Ihnen gerade ein 5-Dollar-Schein aus der Hosentasche gefallen ist?”
Verlierer: “Ich hatte einen 10-Dollar- und einen 5-Dollar-Schein in der Hosentasche.” (Er prüft den Tascheninhalt und findet nur noch die 10-Dollar-Note.) “Ja, das scheint mein 5-Dollar-Schein zu sein.”
Freund: “Hier, nehmen Sie bitte das Geld. Es ist Ihr Eigentum.”
Verlierer: “Warum machen Sie das? Sie hätten es doch einfach einstecken können.”
Freund: “Jesus hätte wie ich gehandelt.”
Verlierer: “Vielen Dank!”
Ich kann das Erlebnis weder bewerten noch interpretieren; frage mich auch, ob der Anspruch hier richtig ist oder verallgemeinert werden könnte oder sollte. Vielleicht helfen mir Leserinnen/Leser des “Wort zum Alltag”?
eingestellt von Dietrich Rehnert am 24. Februar 2012
in Wort zum Alltag |

Der deutsche Pfarrer in Athen, René Lammer, berichtet
Keine Angst vor der Angst – das war der Titel des Vortrages, mit dem die Evangelische Kirche Deutscher Sprache in Griechenland ihr 175 jähriges Jubiläum in Athen einleitete. Zum Thema sprach Prof. Dr. Borwin Bandelow, zurzeit der deutsche Experte für Angsterkrankungen. Und besser hätte er die Thematik kaum wählen können. Denn die Angst geht um in Griechenland: Vor dem Bankrott des Landes. Vor weiteren Lohn- und Rentenkürzungen. Vor Arbeitslosigkeit und sozialer Deklassierung. Die Angst auch vor sozialen Unruhen, die sich gewalttätig und unkalkulierbar entladen.
Kaum ein Mensch in Griechenland, der nicht unter den Krisenerscheinungen zu leiden hätte. Wie eine dunkle Wolke hat sich die Depression über das Land gelegt. Das vielleicht Schlimmste bei allem: Dass auch nach zwei Jahren wirtschaftlichen Rückschrittes, kein Hoffnungsstreifen am Horizont auszumachen ist. Auch nach der Zustimmung zum 130 Milliarden Hilfspaket hat sich daran nichts Wesentliches geändert. Denn Aussichten wie die, dass im Jahr 2020 das Land vielleicht wieder soweit sein könnte, selbst am Kapitalmarkt neue Kredite aufzunehmen, vorausgesetzt die Rettungsmaßnahmen wirken so, wie sie sollen – solche Aussichten vermögen nicht wirklich, den Optimismus zu wecken.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 23. Februar 2012
in Christliches aus aller Welt |