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	<title>Evangelisch in Sydney &#187; Evangelische Standpunkte</title>
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	<description>Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche Sydney</description>
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		<title>Religion für Einsteiger: Mag Gott Musik?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Na klar &#8211; denn wer würde nicht gern mit Pauken und Trompeten in den Himmel gelobt? Aber wahrscheinlich hat er auch bessere Ohrschützer als seine Geschöpfe auf Erden . . .
„Die Leute sagen, wir Afrikaner seien laut“, sagt Prediger Beelo, während er seine Bassgitarre an den Verstärker anschließt. „Aber Gott ist es, der das von uns verlangt. Sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2009/09/Musik.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2365" title="Musik" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2009/09/Musik.jpg" alt="" width="196" height="146" /></a></p>
<p><em>Na klar &#8211; denn wer würde nicht gern mit Pauken und Trompeten in den Himmel gelobt? Aber wahrscheinlich hat er auch bessere Ohrschützer als seine Geschöpfe auf Erden . . .</em></p>
<p>„Die Leute sagen, wir Afrikaner seien laut“, sagt Prediger Beelo, während er seine Bassgitarre an den Verstärker anschließt. „Aber Gott ist es, der das von uns verlangt. Sehen Sie? Der 150. Psalm!“ Er legt sein Instrument weg, blättert in einer abgegriffenen, französischen Bibel und drückt seinen Zeigefinger auf eine Seite: „Da steht: ,Lobt ihn mit Posaunen‘ – na ja, die kann bei uns keiner spielen. Und: ,Mit Psalter und Harfen‘, das sind bei uns die Gitarren, ,mit Pauken‘“, er zeigt auf ein Schlagzeug. „Und ,mit Tanz‘, damit tun sich unsere europäischen Freunde schwer.“</p>
<p>Jeden Sonntagnachmittag feiern Pastor Beelo und seine afrikanische Gemeinde in einer Münchener evangelischen Kirche. Von außen klingt der Gottesdienst wie ein Rockkonzert. Gut, dass eine Straße die Kirche vom nächs­ten Häuserblock trennt. Pastor Beelo hat wegen Ruhestörung schon zweimal die Kirche wechseln müssen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel von <a href="http://chrismon.evangelisch.de/personen/burkhard-weitz-5875" target="_blank">Burkhard Weitz</a> finden Sie auf den Internetseiten der Zeitschrift <em>chrismon</em> <a href="http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/mag-gott-musik-13211" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Sterbehilfe: Wem gehört mein Leben?</title>
		<link>http://www.kirche-sydney.org.au/2011/05/17/sterbehilfe-wem-gehort-mein-leben/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 19:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von Frank Mathwig
Sterbehilfe ist unter protestantischen Christen umstritten. Während in Deutschland die evangelischen Kirchen aktive Sterbehilfe einhellig ablehnen, engagieren sich Schweizer Pfarrer als Sterbehelfer. Bei dieser Suizidhilfediskussion geht es um theologische Fragen, die sich nicht allgemeingültig beantworten lassen.
Begleiteter Suizid ist auf den ersten Blick ein altes Phänomen. Der schwerverletzte König Saul fordert von seinem Waffenträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://de.fotolia.com/id/14107209" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-5938" title="Sterbehilfe - Foto Malena und Philipp K. - Fotolia.com" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2011/05/Pusteblume_Himmel_Klein.jpg" alt="" width="392" height="196" /></a></p>
<p><em>Von Frank Mathwig</em></p>
<p>Sterbehilfe ist unter protestantischen Christen umstritten. Während in Deutschland die evangelischen Kirchen aktive Sterbehilfe einhellig ablehnen, engagieren sich Schweizer Pfarrer als Sterbehelfer. Bei dieser Suizidhilfediskussion geht es um theologische Fragen, die sich nicht allgemeingültig beantworten lassen.</p>
<p>Begleiteter Suizid ist auf den ersten Blick ein altes Phänomen. Der schwerverletzte König Saul fordert von seinem Waffenträger Suizidhilfe, um nicht in die Hände der Feinde zu fallen. Auch die Sehnsucht nach dem Tod als Erlösung von einem quälenden, leidvollen Leben  ist der Bibel nicht fremd. Schließlich enthalten sich die biblischen Suizidschilderungen von Abimelech, Simson, Saul und sein Waffenträger, Ahitofel im Alten sowie Judas im Neuen Testament auffällig jedes moralischen Kommentars.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten von evangelisch.de <a href="http://www.evangelisch.de/themen/religion/sterbehilfe-wem-gehoert-mein-leben40989" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Religion für Einsteiger: Wem gehört Jerusalem?</title>
		<link>http://www.kirche-sydney.org.au/2011/04/21/religion-fur-einsteiger-wem-gehort-jerusalem/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die heilige Stadt gehört ganz allein den Pilgern – egal welcher Religion. Doch aus ihren religiösen Erwartungen lassen sich keine politischen Besitzansprüche ableiten.
Es riecht nach Staub. Vor einem Souvenirladen baumeln hellbraune Ledertaschen vor Ikonen und Weihrauchgefäßen. Ein Führer drängelt sich mit einer Schar gelbbemützter Touristen in Richtung Grabeskirche. Eine Rucksackreisende hält ihr Gesicht in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2010/01/Jerusalem_CM.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2980" title="Jerusalem" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2010/01/Jerusalem_CM.jpg" alt="" width="470" height="180" /></a></p>
<p><em>Die heilige Stadt gehört ganz allein den Pilgern – egal welcher Religion. Doch aus ihren religiösen Erwartungen lassen sich keine politischen Besitzansprüche ableiten.</em></p>
<p>Es riecht nach Staub. Vor einem Souvenirladen baumeln hellbraune Ledertaschen vor Ikonen und Weihrauchgefäßen. Ein Führer drängelt sich mit einer Schar gelbbemützter Touristen in Richtung Grabeskirche. Eine Rucksackreisende hält ihr Gesicht in die Frühjahrssonne. Neben ihr hängt die MP-Mündung eines israe­lischen Soldaten. Eine Gruppe Koreaner zieht mit riesigem Kreuz singend über die Via Dolorosa, den Schmerzensweg Jesu.</p>
<p>Über zwei Millionen Besucher zieht Jerusalem jährlich an. Juden beten an der Klagemauer, einem Teil der früheren jüdischen Tempelanlage. Sie stecken Zettelchen mit Gebetswünschen in ihre Fugen.</p>
<p>Muslime zieht es zur Al-Aksa-Moschee oberhalb der Klagemauer, ihrem drittwichtigsten Heiligtum. Und zum Felsendom, wo Abraham seinen Sohn Isaak opfern sollte, und wo Mohammed angeblich gen Himmel fuhr.</p>
<p>Den vollständigen Artikel von <a href="http://chrismon.evangelisch.de/personen/burkhard-weitz-5875" target="_blank">Burkhard Weitz</a> finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins <em>Chrismom.de</em> <a href="http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/wem-gehoert-jerusalem-8133" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>EKD-Ratsvorsitzender Schneider besucht Flüchtlingslager auf Malta</title>
		<link>http://www.kirche-sydney.org.au/2011/03/07/ekd-ratsvorsitzender-schneider-besucht-fluchtlingslager-auf-malta/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 20:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Schutzsuchende brauchen unsere Solidarität&#8221;
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider, hat auf Malta das dortige Flüchtlingslager „Marsa Open Center“ besucht. Nach einem Rundgang und Gesprächen mit der Leitung und Bewohnern des Lagers zeigte er sich erschüttert über die Lebensbedingungen und die Perspektivlosigkeit vieler Flüchtlinge: „Die Menschen hier leben in einem dauerhaften Provisorium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Malta-halfar-containers-nov2009.jpg&amp;filetimestamp=20091109211658"><img class="size-full wp-image-5531 aligncenter" title="Malta Halfar Flüchtlingsunterkunft - Foto Myriam Thyes" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2011/03/Malta-Halfar-Fluechtlingsunterkunft.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><em>&#8220;Schutzsuchende brauchen unsere Solidarität&#8221;</em></p>
<p>Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Schneider" target="_blank">Präses Nikolaus Schneider</a>, hat auf Malta das dortige Flüchtlingslager „Marsa Open Center“ besucht. Nach einem Rundgang und Gesprächen mit der Leitung und Bewohnern des Lagers zeigte er sich erschüttert über die Lebensbedingungen und die Perspektivlosigkeit vieler Flüchtlinge: „Die Menschen hier leben in einem dauerhaften Provisorium ohne Aussicht auf eine echte Zukunft für sich.“ Zwar wären viele der Insassen mittlerweile im Asylverfahren, jedoch seien die maltesischen Behörden mit der großen Zahl von Flüchtlingen überfordert. „Solange die EU-Mitgliedstaaten sich nicht zu einer solidarischen Verteilung von Asylsuchenden und Flüchtlingen und der damit verbundenen Lasten innerhalb der Europäischen Union durchringen können, werden hier menschliche Tragödien an der Tagesordnung sein“, sagte Schneider am Freitag in Valetta. „Alle EU-Länder stehen gemeinsam in der Pflicht, die Aufnahme von Schutzsuchenden in der Europäischen Union zu gewährleisten.“ Das könne nicht auf die EU Staaten mit Außengrenzen abgewälzt werden. „Dafür setzen wir uns als Evangelische Kirche in Deutschland, aber auch gegenüber den EU-Institutionen ein“, betonte Schneider.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD <a href="http://www.ekd.de/presse/pm50_2011_malta_rv.html" target="_blank">hier</a>.﻿</p>
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		<title>Religion für Einsteiger: Gibt es Religion ohne Angst?</title>
		<link>http://www.kirche-sydney.org.au/2011/02/15/religion-fur-einsteiger-gibt-es-religion-ohne-angst/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Generationen von Christen lebten in Angst und Schrecken vor einem allmächtigen Gott, vor Hölle und Jüngstem Gericht. Vom Thema versteht die Kirche immer noch viel
Ja, das gibt es: eine Basilika, die der Angst gewidmet ist. Am Fuß des Ölbergs in Jerusalem steht sie, an der Stelle, an der Jesus seiner Festnahme und Exekution entgegensah. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fotolia.com/id/3339407" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5442 aligncenter" title="Angst am Kreuz? - © Michael Wolf - Fotolia.com" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2011/02/Kreuz-Wolken-Klein.jpg" alt="" width="242" height="178" /></a></p>
<p>Generationen von Christen lebten in Angst und Schrecken vor einem allmächtigen Gott, vor Hölle und Jüngstem Gericht. Vom Thema versteht die Kirche immer noch viel</p>
<p>Ja, das gibt es: eine Basilika, die der Angst gewidmet ist. Am Fuß des Ölbergs in Jerusalem steht sie, an der Stelle, an der Jesus seiner Festnahme und Exekution entgegensah. In Todesangst betete er dort, und deshalb heißt die Kirche Todes­angstbasilika.</p>
<p>Wo es um Religion geht, ist die Angst nicht fern. Aber wovor? Die Angst vor ­martialischen Höllenstrafen sprach aus manchem kirchlichen Wandgemälde des Mittelalters – gegen die Gefahren für Leib und Seele wappneten sich die Menschen mit dem Schutz der Sakramente und der Fürsprache der Heiligen.</p>
<p>Nicht immer ist auf den ersten Blick zu erkennen: Stiftet und verwaltet die Kirche Angst oder hilft sie, die Angst zu bewäl­tigen? In der Religionspsychologie stand lange die Religionskritik Sigmund Freuds im Zentrum. Sie wirkt bis heute nach. Freud, Gründer der Psychoanalyse, sah ­Religion als kollektive Zwangsneurose: Sie fördere die Gewissensangst der Menschen, dann zum Beispiel, wenn sie vorgeschriebene Rituale ignorieren oder nicht peinlich exakt ausführen. Freud (1856–1939), selbst Jude, hatte den Wiener Katholizismus vor Augen. Und da fand er: Dieser macht Menschen infantil und fesselt sie an Illusionen. Hinter allem stehe die Sehnsucht nach einem allmächtigen Vater, dem die Gläubigen mal blinde Zuneigung, mal Hass entgegenbrächten.</p>
<p>Den vollständigen Artikel von <a href="http://chrismon.evangelisch.de/personen/eduard-kopp-3605" target="_blank">Eduard Kopp</a> finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins <em>chrismon.de</em> <a href="http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/gibt-es-religion-ohne-angst-6913" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Evangelische Kirche wünscht sich Papst-Begegnung in Erfurt</title>
		<link>http://www.kirche-sydney.org.au/2011/02/12/evangelische-kirche-wunscht-sich-papst-begegnung-in-erfurt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Beim geplanten Papstbesuch in Deutschland erhofft sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), dass es zu einer Begegnung evangelischer Kirchenvertreter mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche und zu einem gemeinsamen Gottesdienst kommt.
Es wäre gerade unter ökumenischen Gesichtspunkten &#8220;reizvoll und ergiebig&#8221;, sich über die Bedeutung der Reformation aus evangelischer und katholischer Perspektive auszutauschen, heißt es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evangelisch.de/themen/religion/evangelische-kirche-w%C3%BCnscht-sich-papst-begegnung-in-erfurt33819" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5431 aligncenter" title="Augustiner Kloster Erfurt - Foto Maik Schuck" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2011/02/Augustiner-Kloster-Erfurt.jpg" alt="" width="396" height="192" /></a></p>
<p>Beim geplanten Papstbesuch in Deutschland erhofft sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), dass es zu einer Begegnung evangelischer Kirchenvertreter mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche und zu einem gemeinsamen Gottesdienst kommt.</p>
<p>Es wäre gerade unter ökumenischen Gesichtspunkten &#8220;reizvoll und ergiebig&#8221;, sich über die Bedeutung der Reformation aus evangelischer und katholischer Perspektive auszutauschen, heißt es in einem Schreiben des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider an Papst Benedikt XVI., das am Donnerstag bekannt wurde.</p>
<p>Der Papst kommt vom 22. bis 25. September erstmals zu einem offiziellen Besuch nach Deutschland. Der vatikanische Reisemarschall Alberto Gasbarri beendete am Donnerstag einen fünftägigen Besuch zur Vorbereitung des Deutschlandbesuchs von Benedikt XVI. Dabei besichtigte Gasbarri mögliche Veranstaltungsorte in den Erzbistümern Berlin und Freiburg sowie im Bistum Erfurt, wie die katholische Deutsche Bischofskonferenz in Bonn mitteilte.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten von <em>evangelisch.de</em> <a href=" http://www.evangelisch.de/themen/religion/evangelische-kirche-w%C3%BCnscht-sich-papst-begegnung-in-erfurt33819" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Religion für Einsteiger: Hat Darwin Recht?</title>
		<link>http://www.kirche-sydney.org.au/2011/01/13/religion-fur-einsteiger-hat-darwin-recht/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein amerikanischer Comic zeigt einen jungen Wissenschaftler, der seinem Professor an einer Tafel eine komplizierte mathematische Berechnung vorführt.
Zwischen Schritt eins und Schritt drei seiner Berechnung steht: „Hier geschieht ein Wunder.&#8221; Skeptisch sieht sich der Professor die Formeln an. Dann sagt er: „Ich denke, bei Schritt zwei sollten Sie etwas genauer sein.&#8221;
Eines macht der Comic deutlich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darwin" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5208 aligncenter" title="Charles Darwin" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2011/01/Charles_Darwin.jpg" alt="" width="178" height="240" /></a></p>
<p>Ein amerikanischer Comic zeigt einen jungen Wissenschaftler, der seinem Professor an einer Tafel eine komplizierte mathematische Berechnung vorführt.</p>
<p>Zwischen Schritt eins und Schritt drei seiner Berechnung steht: „Hier geschieht ein Wunder.&#8221; Skeptisch sieht sich der Professor die Formeln an. Dann sagt er: „Ich denke, bei Schritt zwei sollten Sie etwas genauer sein.&#8221;</p>
<p>Eines macht der Comic deutlich: Die Behauptung, ein Wunder geschehe, ersetzt nicht die wissenschaftliche Erklärung. Sie verweist lediglich auf eine Wissenslücke.</p>
<p>Unter amerikanischen und deutschen Biologen tobt ein heftiger Streit. Zur Debatte steht die Evolutionstheorie, vom englischen Naturforscher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darwin" target="_blank">Charles Darwin</a> vor 150 Jahren erstmals formuliert. Laut Darwin hat sich alles Leben durch Zufall allmählich entwickelt.</p>
<p>Den vollständigen Artikel von <a href="http://www.chrismon.de/redaktion.php#562" target="_blank">Burkhard Weitz</a> finden Sie auf den Internetseiten des evangelischen Online Magazins <em>chrismon.de</em> <a href="http://www.chrismonblogs.de/Religion-fuer-Einsteiger/archive/2006/01/01/hat-darwin-recht.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Evangelische Neujahrsbotschaften: 2011 soll sozial gerechter werden</title>
		<link>http://www.kirche-sydney.org.au/2011/01/01/evangelische-neujahrsbotschaften-2011-soll-sozial-gerechter-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Burbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelische Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Frankfurt am Main (epd). Evangelische Kirchenpräsidenten und Bischöfe haben in Neujahrsbotschaften zur Bekämpfung der Armut aufgerufen. Um Wirtschafts- und Finanzkrisen zu überwinden, müssten die Stärkeren zur Bewältigung der Krise mehr beitragen als die Schwächeren, erklärte der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung am Donnerstag in Darmstadt.
Jung warb für eine &#8220;konstruktive Debatten- und Protestkultur&#8221;. Diese sei nötig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2010/12/Volker_Jung.jpg"><img class="size-full wp-image-5137 aligncenter" title="Volker Jung, Kirchenpräsident EKHN" src="http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2010/12/Volker_Jung.jpg" alt="" width="267" height="290" /></a></p>
<p><strong>Frankfurt am Main</strong> (epd). Evangelische Kirchenpräsidenten und Bischöfe haben in Neujahrsbotschaften zur Bekämpfung der Armut aufgerufen. Um Wirtschafts- und Finanzkrisen zu überwinden, müssten die Stärkeren zur Bewältigung der Krise mehr beitragen als die Schwächeren, erklärte der hessen-nassauische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Jung_%28Theologe%29" target="_blank">Kirchenpräsident Volker Jung</a> am Donnerstag in Darmstadt.</p>
<p>Jung warb für eine &#8220;konstruktive Debatten- und Protestkultur&#8221;. Diese sei nötig für die Lösung von Konflikten wie um die Nutzung der Atomkraft und um Großbauprojekte, so beim Bahnhofsumbau &#8220;Stuttgart 21&#8243; oder der Erweiterung des Frankfurter Flughafens. Werte wie die bürgerlichen Freiheiten und die Sozialstaatsidee dürften nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.</p>
<p>Der bayerische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Friedrich" target="_blank">Landesbischof Johannes Friedrich</a> legte die christliche Jahreslosung 2011 aus dem Römerbrief aus. Diese lautet: &#8220;Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem&#8221; (Römer 12, 21). &#8220;Nicht immer fällt es leicht, sich so zu verhalten&#8221;, erklärte Friedrich. Christen könnten jedoch darauf vertrauen, dass sie die nötige Kraft und auch den Mut bekommen, Böses mit Gutem zu überwinden, wenn sie Gott darum bitten: &#8220;Jesus hat es uns vorgelebt. Er hat die gesegnet, die ihm Böses wollten. Wenn wir uns an ihn halten, dann hat das Böse keine Chance in der Welt.&#8221;</p>
<p>Die vollständige Botschaft finden Sie auf den Internetseiten der EKD <a href="http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2010_12_30_2_evangelische_neujahrsbotschaften.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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