Evangelisch in Sydney

Für das Menschenrecht auf Wasser

WASH United: Auch Michael Ballack und Didier Drogba engagieren sich

Wir sind verwöhnt: Tag für Tag kommt bei uns sauberes Wasser aus den Wasserhähnen. Jedenfalls meistens und überall . Wasser ist zwar teuer und viele sagen, es wird auch bei uns knapper. Aber im Vergleich zur Wasserversorgung in Südafrika und anderen Ländern Afrikas leben wir im Schlaraffenland.

Ein Vergleich macht klar, worum es geht. Fast alle wissen, dass ein Fußballspiel mit der Halbzeitpause mindestens 105 Minuten dauert. Wie das Spiel abläuft, weiß jedoch vorher niemand. Der Kick kann aufregend sein oder langweilig, es können traumhafte Tore erzielt werden oder ein zermürbender Kampf im Mittelfeld stattfinden. Eine schreckliche Wahrheit steht allerdings fest: Wenn während der Fußball-WM um den Worldcup gekickt wird, werden in Afrika Spiel für Spiel zwischen Anstoß und Abpfiff fast 150 Kinder an den Folgen verunreinigten Trinkwassers, fehlender Toiletten und mangelnder Hygiene sterben. Alle 45 Sekunden stirbt ein Kind einen vermeidbaren Tod.

Von den 800 Millionen Menschen im Afrika südlich der Sahara haben ungefähr 330 Millionen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Fast 70 Prozent der Menschen in der Region leben ohne Zugang zu angemessener Sanitärversorgung. Deshalb ist die Hälfte aller Krankenhausbetten in Afrika mit Menschen belegt, die an Durchfallerkrankungen leiden.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten von Brot für die Welt hier.

Das WM Portal von Brot für die Welt unter dem Thema “Die Hoffnung ist rund” finden Sie hier.

eingestellt von Mathias Burbach am 12. Juni 2010
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Großzügige Spende für Missionsarbeit von Rolf Strobelt in Papua-Neuguinea

Die Gottesdienstbesucher unserer Gemeinde in Chester Hill, der City und in Allambie hatten am Sonntag, 25. Januar 2009 ein besonderes Erlebnis. Dietrich Rehnert, Vertreter an diesem Sonntag für den im Urlaub befindlichen Pastor Dirk Wnendt, hatte in Absprache mit dem Kirchenvorstand auf die übliche Predigt verzichtet, um Pastor und Missionar Rolf Strobelt Zeit für Berichte über seine Arbeit in Papua-Neuguinea einzuräumen, die er dort seit 1991 tut. So wurde allen ein Einblick in diese Arbeit ermöglicht, die einer Million lutherischer Christen im Lande dienen soll. Großzügige Kollekten in allen drei Gemeindebereichen werden Rolf’s Arbeit unterstützen.

Rolf Strobelt überreicht Abschiedsgeschenk an Pastor Dirk Wnendt

Am vergangenen Sonntag wurde im Gottesdienst Missionar und Pastor Rolf Strobelt nach einem gut zweiwöchigen Aufenthalt verabschiedet. Er überreichte Pastor Dirk Wnendt ein landestypisches Billum, das an einem Trageband an der Stirn befestigt wird. Sein besonderer Dank galt jener großzügigen finanziellen Unterstützung durch die Gemeinde, die vor allem aus den Kollekten von fünf Sonntagsgottesdiensten resultiert. Beide Seiten wünschen sich ein Anhalten des langjährigen guten Kontaktes.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 3. Februar 2009
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Church Service on the 25th January 2009

Weltgebetstag 2009

3rd Sunday after Epiphanias
Sunday, 25th January 2009,
at 8:30 AM at the Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
at 11:00 AM at the Martin Luther Kirche in Sydney CBD
at 3:00 PM at the Allambie Lutheran Homes
Preacher: Dietrich Rehnert & Rolf Strobelt
Due to the visit of missionary Rolf Strobelt the church service will be themed
“Witness of the faith of serving love”
(A report from missionary Rolf Strobelt from PNG)

eingestellt von Mathias Burbach am 20. Januar 2009
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Gottesdienst am 25. Januar 2009

Weltgebetstag 2009

3. Sonntag nach Epiphanias
Sonntag, den 25. Januar 2009,
um 8:30 Uhr in der Gnadenfrei Kirche in Chester Hill
um 11:00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Sydney CBD
um 15:00 Uhr im Allambie Lutheran Homes
Prediger: Dietrich Rehnert & Rolf Strobelt
Auf Grund des Besuchs von Missionar Rolf Strobelt steht der Gottesdienst unter dem Motto
“Glaubenszeugnis dienender Liebe”
(Ein Bericht von Missionar Rolf Strobelt aus PNG)

eingestellt von Mathias Burbach am 20. Januar 2009
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Missionar Rolf Strobelt kommt Mitte Januar 2009

Rolf Strobelt

Der lutherische Missionar Rolf Strobelt wird vom 16. Januar bis 2. Februar 2009 zu Besuch nach Sydney kommen. Er ist seit 17 Jahren als Mitarbeiter der Leipziger Mission auf Papua-Neuguinea tätig, erst im Bergland von Cimbu, nun als theologischer Lehrer am kirchlichen Seminar. In unseren “Kirchlichen Nachrichten” und auf dieser Website findet sich ein ausführlicher Bericht über seine Arbeit unter schwierigsten Bedingungen (siehe auch hier). Es besteht die Absicht, seine Arbeit weiter mit Spenden aus der Gemeinde zu unterstützen.

eingestellt von Dietrich Rehnert am 7. Januar 2009
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Weihnachtsbrief aus Papua Neuguinea

Ein Brief von Rolf Strobelt aus Papua Neuguinea.

Liebe Freunde und Verwandte,
seit Ende Juli bin ich wieder hier. Die Zeit war jedoch so mit Arbeit angefüllt, dass es mir vorkommt, als wäre ich schon wieder einige Jahre in Ogelbeng.

Erkrankungen von Studenten und deren Familien
Gleich nach meiner Ankunft musste ich miterleben, wie das einjährige Kleinkind von meinem liebsten Studenten im Krankenhaus starb. Seit dieser Zeit geht ein Schmerz mit uns mit.
Hier im Seminar sind die hygienischen Bedingungen sehr schlecht. Viele Studenten erkranken an Typhus. Wir müssen unbedingt das Wassersystem verbessern. Die alten Wassertanks sollten durch neue ersetzt werden. Das gesamte Sanitärsystem muss neu gestaltet werden. Aber wer soll das bezahlen?
Im Unterricht „Gesundheits- und Krankheitslehre“ sprechen wir darüber, wie man sich schützen kann. Das ersetzt aber nicht, dass hier vieles dringend verbessert werden muss.

Unterricht
Der Unterricht bereitet mir große Freude. So wurden von mir in diesem Jahr Ethik, Dogmatik, Weltreligionen, Gesundheits- und Krankheitslehre, Alkohol und Drogen, Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten, Leben und Theologie Martin Luthers, Theologie des Alten Testaments, Johannesevangelium und einen Vikarskurs (diese Studenten gehen 2009 ins Vikariat) unterrichtet. Im neuen Jahr müssen wir unbedingt die Fächer neu verteilen und Raum lassen für das Erarbeiten von Unterrichtsmaterialien, welche wir dann selbst für die Studenten drucken.
Dieses Jahr konnten wir zum Beispiel eine Dogmatik nachdrucken. Auch benötigen wir Bücher im medizinischen Bereich. Es ist ja wichtig, dass wir die jungen Menschen ganzheitlich ausbilden. Viele werden ja in abgelegene Gebiete gehen, in denen es oft keine ausreichende Gesundheitsversorgung gibt. Mit dem erlernten Wissen können sie auch in medizinischer Hinsicht ihren Leuten helfen.

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eingestellt von Mathias Burbach am 9. Dezember 2008
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Missionar Rolf Strobelt kommt erneut nach Sydney


Missionar Rolf Strobelt

Aus Papua-Neuguinea hat sich telefonisch Missionar Rolf Strobelt gemeldet, mit dem die Gemeinde seit einigen Jahren freundschaftlich verbunden ist. Er wurde von der Leipziger Mission vor ca. 17 Jahren nach dort geschickt und ist damit der am längsten im Lande dienende deutsche lutherische Missionar. Nach Jahren im Hochland von Cimbu ist er nun als Lehrer fuer den theologischen Nachwuchs tätig.
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eingestellt von Dietrich Rehnert am 9. September 2008
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