
Im August und Anfang September wurden die Kollekten in den Gottesdiensten in der Martin-Luther-Kirche, der Gnadenfrei-Kirche, in Allambie Heights und Gosford für einen guten Zweck erbeten. Der Kirchenvorstand hatte im August 2011 beschlossen diese für den East Africa Emergency Appeal an World Vision zu spenden. Insgesamt kamen $3.000,00 zusammen. Nun hat uns ein Dankeschön von Tim Costello, dem Präsidenten von World Vision erreicht, das wir mit Ihnen teilen wollen:
Dear Friends,
Thank you for your generous donation to our 2011 Multiplying Gift Appeal.
Please watch this short video to see how your donation is helping to save lives.
Your contribution will be multiplied up to 10 times to help us deliver World Food Programme food aid and relief essentials to hundreds of thousands of children and families in Zimbabwe, Uganda and six other countries around the world.
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eingestellt von Dierk Mohr am 4. Oktober 2011
in Missionsarbeit |

Am Sonntag, den 26. Juni 2011, hatten wir nach dem Gottesdienst einen Vetreter der Gideons International – Gruppe Sydney zu Besuch. Er berichtete uns von der weltweiten Arbeit der Gideons die Bibel kostenlos zu jenen Menschen zu bringen, die ansonsten keinen Zugang zu den Geschichten des Neuen Testaments bekommen würden. Die Gideons wurden im Juli 1899 in Janesville (Wisconsin, USA) von drei Geschäftsmännern gegründet, die als Mitglieder der protestantischen Kirchen ihres Landes das “Wort Gottes” verbreiten helfen wollten.
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eingestellt von Mathias Burbach am 7. Juli 2011
in Missionsarbeit |

Predigt zum 175-jährigen Bestehen der Gossner Mission
Als Gastpredigerin im Epiphaniasgottesdienst in der Berliner Marienkirche hat Margot Käßmann am Donnerstagabend die religiöse und gesellschaftliche Relevanz von Missionsarbeit betont. Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland war auf Einladung der Gossner Mission in die Hauptstadt gekommen. Der Gottesdienst und der anschließende Empfang im Roten Rathaus markierten auch den Auftakt des Jubiläumsjahres der Gossner Mission und den Beginn einer engen Kooperation mit dem Berliner Missionswerk.
Respekt, Solidarität und Aufmerksamkeit für die Schwachen seien die Kennzeichen von Begegnungen, in denen Gottes Liebe erkennbar wird – „und so geschieht Mission bis heute“, sagte Käßmann in ihrer Predigt in der vollbesetzten Marienkirche. Gerade die Arbeit der Gossner Mission, die im Jahr 1836 von Pfarrer Johannes E. Goßner in Berlin gegründet wurde, zeichne sich durch ihre Bereitschaft zur Konfrontation mit den Mächtigen und ihren Einsatz für die Schwachen aus. „Jesus selbst wird sagen, dass wir ihm begegnen, wann immer wir Hungernde speisen, Gefangene besuchen, Fremde aufnehmen. Nur wer das ignoriert, kann behaupten, Theologie und Kirche – und auch die Mission – dürften nicht politisch sein“, so Käßmann.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten des Berliner Missionswerks hier.
Das Predigtmanuskript finden Sie hier.
eingestellt von Michael Petzoldt am 28. Januar 2011
in Missionsarbeit |
Vortrag über Hermannsburg (NT)
Pastor Peter Pfitzner von der LCA Gemeinde in Hermannsburg (Ntari) hat uns angeboten, einen Vortrag zu halten über die “History of the Mission at Hermannsburg” in Englisch.
Hermannsburg war die erste Aborigines-Missionsstation im Northern Territory und wurde von der Lutheranischen Kirche im Jahr 1877 aufgebaut. Pfarrer Pfitzner wird den Wandel von einer Missionskirche zu einer eigenständigen Kirche der Urbevölkerung beschreiben. Er will auch gegen das Vorurteil auftreten, dass Mission nur eine andere Art der Kolonialisierung und damit zum Schaden der Urbevölkerung sei.
- Wann: Samstag, den 18. September 2010
um 14:30
- Wo: Martin-Luther-Kirche
(90 Goulburn St, Sydney)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
eingestellt von Mathias Burbach am 9. September 2010
in Missionsarbeit, Termine |

WASH United: Auch Michael Ballack und Didier Drogba engagieren sich
Wir sind verwöhnt: Tag für Tag kommt bei uns sauberes Wasser aus den Wasserhähnen. Jedenfalls meistens und überall . Wasser ist zwar teuer und viele sagen, es wird auch bei uns knapper. Aber im Vergleich zur Wasserversorgung in Südafrika und anderen Ländern Afrikas leben wir im Schlaraffenland.
Ein Vergleich macht klar, worum es geht. Fast alle wissen, dass ein Fußballspiel mit der Halbzeitpause mindestens 105 Minuten dauert. Wie das Spiel abläuft, weiß jedoch vorher niemand. Der Kick kann aufregend sein oder langweilig, es können traumhafte Tore erzielt werden oder ein zermürbender Kampf im Mittelfeld stattfinden. Eine schreckliche Wahrheit steht allerdings fest: Wenn während der Fußball-WM um den Worldcup gekickt wird, werden in Afrika Spiel für Spiel zwischen Anstoß und Abpfiff fast 150 Kinder an den Folgen verunreinigten Trinkwassers, fehlender Toiletten und mangelnder Hygiene sterben. Alle 45 Sekunden stirbt ein Kind einen vermeidbaren Tod.
Von den 800 Millionen Menschen im Afrika südlich der Sahara haben ungefähr 330 Millionen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Fast 70 Prozent der Menschen in der Region leben ohne Zugang zu angemessener Sanitärversorgung. Deshalb ist die Hälfte aller Krankenhausbetten in Afrika mit Menschen belegt, die an Durchfallerkrankungen leiden.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten von Brot für die Welt hier.
Das WM Portal von Brot für die Welt unter dem Thema “Die Hoffnung ist rund” finden Sie hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 12. Juni 2010
in Christliches aus aller Welt, Missionsarbeit |
Die Gottesdienstbesucher unserer Gemeinde in Chester Hill, der City und in Allambie hatten am Sonntag, 25. Januar 2009 ein besonderes Erlebnis. Dietrich Rehnert, Vertreter an diesem Sonntag für den im Urlaub befindlichen Pastor Dirk Wnendt, hatte in Absprache mit dem Kirchenvorstand auf die übliche Predigt verzichtet, um Pastor und Missionar Rolf Strobelt Zeit für Berichte über seine Arbeit in Papua-Neuguinea einzuräumen, die er dort seit 1991 tut. So wurde allen ein Einblick in diese Arbeit ermöglicht, die einer Million lutherischer Christen im Lande dienen soll. Großzügige Kollekten in allen drei Gemeindebereichen werden Rolf’s Arbeit unterstützen.

Am vergangenen Sonntag wurde im Gottesdienst Missionar und Pastor Rolf Strobelt nach einem gut zweiwöchigen Aufenthalt verabschiedet. Er überreichte Pastor Dirk Wnendt ein landestypisches Billum, das an einem Trageband an der Stirn befestigt wird. Sein besonderer Dank galt jener großzügigen finanziellen Unterstützung durch die Gemeinde, die vor allem aus den Kollekten von fünf Sonntagsgottesdiensten resultiert. Beide Seiten wünschen sich ein Anhalten des langjährigen guten Kontaktes.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 3. Februar 2009
in Missionsarbeit |
eingestellt von Mathias Burbach am 20. Januar 2009
in Church Services, Missionsarbeit, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 20. Januar 2009
in Gottesdienste, Missionsarbeit, Termine |