<table border=”0″ cellpadding=”25″>
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<tr>
<td><a href=”http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2008/09/gottesdienst.png”><img class=”alignnone size-full wp-image-138″ title=”Gottesdienst” src=”http://www.kirche-sydney.org.au/wp-content/uploads/2008/09/gottesdienst.png” alt=”" width=”119″ height=”113″ /></a></td>
<td></td>
<td>
<p style=”text-align: center;”>Kantate
Sunday, 2nd May 2010,
at 8:30 AM at the <a href=”http://maps.google.com.au/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=10+Gurney+Street,+Chester+Hill+NSW&sll=-33.870594,150.997263&sspn=0.005942,0.008519&ie=UTF8&ll=-33.87022,150.997252&spn=0.011884,0.017037&z=16&iwloc=addr” target=”_blank”>Gnadenfrei Kirche in Chester Hill</a>
at 11:00 AM at the <a href=”http://maps.google.com.au/maps?f=q&source=s_q&hl=en&geocode=&q=90B+Goulburn+Street,+Sydney+NSW&sll=-33.877595,151.209978&sspn=0.002997,0.004426&ie=UTF8&ll=-33.878446,151.20905&spn=0.002997,0.004426&z=18&iwloc=A” target=”_blank”>Martin Luther Kirche in Sydney CBD</a>
The readings can be found in <a href=”http://www.biblegateway.com/passage/?search=Colossians+3&version=NIV” target=”_blank”>Colossians 3, 12-17</a>
and in <a href=”http://www.biblegateway.com/passage/?search=Matthew+11&version=NIV” target=”_blank”>Matthew 11, 25-30</a></p>
<p style=”text-align: center;”>Note:
There will not be any church service at Allambie Heights this Sunday.
Instead we will celebrate pentecost in Allambie Heights on Sunday, the 23rd May 2010</p>
<p style=”text-align: center;”></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
eingestellt von Mathias Burbach am 12. Juli 2010
in Church Services |
eingestellt von Mathias Burbach am 12. Juli 2010
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt auf dem Jesaja Kapitel 43 Vers 1.
Es wurde das folgende Bild besprochen:

Die MP3 Datei (7,37 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Mathias Burbach am 11. Juli 2010
in Predigt PodCast |

Stefan Stalling und seine Frau Anke sind beide Pfarrer an der Deutschen Evangelischen Kirchengemeinde Lissabon.
Es wird so richtig laut in unserer Kirche. Das Geräusch beginnt ganz zart, schwillt dann an, entwickelt sich zu einem lauten Brausen und Brummen, um dann wieder abzuebben. Manchmal wünsche ich mir, es wäre unser Gemeindegesang. Aber es ist ein weiteres Flugzeug, das die Einflugschneise des Lissabonner Flughafens nimmt – und dabei in nur wenigen Meter Höhe unsere Kirche passiert. Ich unterbreche die Predigt kurz und blicke in die Gemeinde. Wir sehen uns an und warten, bis es wieder leise ist. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Die Menschen haben Zeit, über die Predigt nachzudenken oder weiter zu träumen.
Kirche und Pastorat liegen vergleichsweise zentral in der Stadt – auf einem Grundstück mit Garten. Eine Portugiesin hat uns mal gesagt, der Deutsche brauche immer ein wenig Garten um sein Haus. Franzosen würden alle in Estrela wohnen, einem schicken alten Stadtviertel mitten in Lissabon, das an Paris erinnere. Die Spanier seien alle auf der Expo, sie lieben es modern. Jeder nach seinem Gusto. Aber der Deutsche, der brauche Garten. Wohl deshalb wohnt ein Großteil unserer Gemeindeglieder vor den Toren der Stadt, 40 Kilometer und mehr von ihrer Kirche entfernt.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD – Auslandsgemeinden hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 10. Juli 2010
in Christliches aus aller Welt |

Ich möchte etwas ganz unkommentiert teilen mit den Lesern des “Wort zum Alltag”. Ich fand das folgende Gebet in diesen Tagen in den seit 280 Jahren erscheinenden Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine. Es stammt von einer Sabine Naegeli, von der man im Internet mehr erfahren kann.
“Mein Gott, gib mir ein tapferes Herz, das sich nicht einlässt auf Wehleidigkeit und Selbstmitleid. Gib mir ein gesundes Mass an Selbstliebe, die Freiheit, über mich zu lachen und die Demut, die Grenzen, die du mir gesetzt hast, nicht gewaltsam niederreissen zu wollen. Gib mir die Aufmerksamkeit des Herzens, die anderer Menschen Bedürftigkeit wahrzunehmen versteht.”
Wer teilt mit mir?
eingestellt von Dietrich Rehnert am 9. Juli 2010
in Wort zum Alltag |

Ratsvorsitzender: Kinder und Jugendliche vor Übergriffen schützen
Köln (idea) – Die Betreiber von Internetportalen sollten mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen, die von den Nutzern ins Netz gestellt werden. Dafür hat sich der amtierende EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), ausgesprochen. Wie er am 30. Juni beim medienforum.nrw in Köln sagte, müsse auch im Netz die Würde des Menschen gewahrt werden. Insbesondere die Aufgabe, Kinder und Jugendliche vor Übergriffen beispielsweise von Pädophilen zu schützen, obliege nicht nur den Eltern. Auch die Betreiber hätten die ethische Verantwortung, darauf zu achten. Zudem dürfe das Internet niemanden ausschließen. Auch Menschen mit Behinderungen oder Zuwanderer mit wenig Deutschkenntnissen müssten die Möglichkeit haben, sich am Informationsaustausch über das Internet zu beteiligen zu können.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 8. Juli 2010
in Evangelische Standpunkte |
Am kältesten Tag in 60 Jahren, dem 29. Juni 2010, beschlossen wir mal wieder uns auf die Räder zu schwingen und einen schönen Wintertag auf der Straße und in der Natur zu erleben.

Wir trafen uns früh morgens nachdem wir im Westen durch einige Teile gefahren sind wo es nur 1°C war. Das war schon ganz schön frisch, besonders für diejenigen von uns die keine richtigen Winterhandschuhe hatten und auch keine Handgriffschützer (Peter und Katrin). Erstmal bestaunten wir Katrin’s Maschine die recht neu und auch sehr schnell aussah. Dann ging es nach Wiseman’s Ferry, an Feldern vorbei wo Rauhreif lag!
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eingestellt von Tilmann Rust am 7. Juli 2010
in Luther Angels |

EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider in Magdeburg
Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat an den Reformator Philipp Melanchthon erinnert. In einem Festvortrag anlässlich des Jahrestages der Einführung der Reformation in Magdeburg im Jahre 1524 betonte Schneider in der Johanneskirche in der sächsisch-anhaltinischen Landeshauptstadt den Zusammenhang zwischen Reformation und Bildung. Beide Größen, so der Ratsvorsitzende, gehörten untrennbar zusammen, denn: „Menschen zu bilden, war elementares Anliegen der Reformation.“ Erst als Bildungsbewegung habe die Reformation ihre geistliche Kraft gewonnen und ihre kulturelle Wirkung entfalten können.
Dabei zog Schneider Parallelen von der Zeit der Reformation in die Gegenwart: Melanchthon, so Schneider, habe großen Wert auf die sprachliche Schulung der Schülerinnen und Schüler gelegt, denn er sei der Auffassung gewesen, dass ein nachlässiger oder fehlerhafter Sprachgebrauch auch auf fehlerhaftes Denken hinweise. Es sei bemerkenswert, „dass auch in unserer heutigen Situation die frühe Sprachförderung in der Elementarpädagogik ein wesentliches Konzept“ darstelle, um „Bildungsgerechtigkeit für alle Gruppen der Bevölkerung zu ermöglichen“, besonders bei der wichtigen Aufgabe der Einbeziehung (Inklusion) von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen erzieherischen, sprachlichen und kulturellen Voraussetzungen.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 6. Juli 2010
in Evangelische Standpunkte |