
Wir laden Euch ein zu einem unterhaltsamen Filmabend in der Lutherstube (96 Goulburn Street). Anlässlich des German Film Festivals wollen wir die deutsche Komödie „Friendship” schauen. Wir freuen uns immer über neue Gesichter! Los geht´s am Freitag, den 27. April 2012 um 19:30 Uhr. Dazu gibt´s frisches Popcorn und Drinks. Ihr könnt aber natürlich auch gerne noch weitere Knabbersachen mitbringen. Den Trailer Film könnt Ihr Euch hier schon mal ansehen.
Friendship:
Während das wiedervereinigte Deutschland im Jahr 1989 den Fall der Mauer feiert, reisen die Freunde Veit und Tom nach San Francisco, um Veits Vater zu finden, der vor mehr als zehn Jahren aus der DDR flüchtete. Seitdem war der einzige Kontakt eine jährliche Geburtstagskarte aus San Francisco. Mit spärlichen Englisch-Kenntnissen und nur 100 Mark in der Tasche haben sie vier Wochen Zeit, sich bis zu Veits Geburtstag zu der Postfiliale durchzuschlagen, um dort auf Veits Vater zu warten.
Mit: Matthias Schweighöfer, Friedrich Muecke, Alicja Bachleda, Kimberly J. Brown
Erschienen: 2010
eingestellt von Hanna Wagner am 21. April 2012
in Away from Home, Termine |
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Käme kein Engel mehr,
dann ginge die Welt unter.
Solange Gott die Erde trägt,
schickt er seine Engel.
Die Engel sind älter als alle Religionen
und kommen auch noch zu den Menschen,
die von Religion nichts mehr wißen wollen.
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Diesen Text fand ich eben in dem gerade herausgekommenen Newsletter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Er stammt von dem deutschen Theologen Claus Westermann. Bald nach dem Tod meiner Frau Angelika habe ich angefangen, Gäste zu mir einzuladen. Mal eine einzige Person, mal ein Ehepaar, auch schon mal zwei befreundete Ehepaare. Die Tages- und damit Mahlzeiten mögen unterschiedlich sein: eine Einzelheit bleibt immer gleich. Jede/jeder Eingeladene findet auf seinem/ihrem Teller ein Blatt mit einem Engeltext. Es ist in der Regel ein einziger Satz oder wenig mehr. Die Reaktionen reichen vom kommentarlosen Beiseitelegen bis zu der Bitte um einen Briefumschlag zum Weitersenden an eine andere Person. Ein Gespräch zum Text gab es noch nie.
“Mein” Engel ist mir vor etwa 70 Jahren begegnet. Ich habe es noch niemals erwähnt, auch damals nicht meinen Eltern gegenüber. Ich hatte Scharlach, damals zusammen mit Diphterie eine häufige Ursache für den Tod von Kindern. “Mein” Engel saß im abgedunkelten Zimmer links in der Fensterbank. Man mag jetzt von Fieberträumen reden:
Ich habe meinen Engel gesehen!
Ich habe ihn nie wiedergesehen, doch vielleicht hat er ja mein Leben begleitet und tut es bis heute.
eingestellt von Dietrich Rehnert am 20. April 2012
in Wort zum Alltag |

Von Simon King, von der lutherischen St Mark’s Gemeinde in Epping, erhielten wir dieser Tage folgenden Aufruf:
We are currently calling for volunteers to come to Thailand in January 2013. The trip will be an opportunity to serve Christ in a different way, enjoy fellowship with Lutherans from another culture and have a little bit of fun. In the past the community work involved building small infrastructure projects like shelter for assembly places, thai style houses for the elderly, toilets, water pipes, …
Hier können Sie weiter lesen »
eingestellt von Mathias Burbach am 19. April 2012
in Allgemein |

Der Schweizer Schriftsteller und Pfarrer Kurt Marti veröffentlichte im Jahr 1980 ein Gedicht, das mit den Worten begann: „unser vater der du bist die mutter die du bist der sohn…” “Warum so kompliziert?”, fragte man sich. Was sollen diese revolutionären Umdeutungen der Bibel? Muss Gott denn unbedingt ein Mann sein, der als Frau zugleich ihr eigener Sohn ist?
Das Anliegen des Dichters war allerdings weniger zweifelhaft als sein Gedicht. Denn Anstoß zu diesen Zeilen war die Erkenntnis, dass die fast ausschließlich männlichen Gottesvorstellungen in unserer Kultur nicht der Weisheit letzter Schluss sein können.
Dass Gott in Gebeten unweigerlich als “Er” angesprochen, dass unsere Köpfe voll sind mit männlichen Rollenbeschreibungen und Kompetenzen, das forderte ihn heraus. Im Alten und teilweise im Neuen Testament der Bibel erscheint Gott als allmächtiger Vater, Herr der Heerscharen, als König, Richter, Krieger und Hirt, als Herr aller Mächte und Gewalten. Und die volkstümlichen Traditionen setzen noch eins drauf: Sie verpassen Gott einen langen, weißen Bart.
Den vollständigen Artikel von Eduard Kopp finden Sie auf den Internetseiten der Zeitschrift chrismon hier.
eingestellt von Mathias Burbach am 17. April 2012
in Evangelische Standpunkte |
eingestellt von Mathias Burbach am 16. April 2012
in Church Services, Termine |
eingestellt von Mathias Burbach am 16. April 2012
in Gottesdienste, Termine |

Für den heutigen Sonntag basierte die Predigt von Dietrich Rehnert auf dem Johannes Evangelium Kapitel 20, Verse 19-23.
Die MP3 Datei (5,95 MB) steht hier zum Download bereit.
eingestellt von Mathias Burbach am 15. April 2012
in Predigt PodCast |
eingestellt von Mathias Burbach am 15. April 2012
in Gottesdienste, Termine |